Formel 1: Keine Strafe für Lewis Hamilton

Sebastian Vettel: «Musste mehr Risiko eingehen»

Von Vanessa Georgoulas
Ferrari-Star Sebastian Vettel nahm den Silberpfeil nach dem Qualifying genauer unter die Lupe

Ferrari-Star Sebastian Vettel nahm den Silberpfeil nach dem Qualifying genauer unter die Lupe

Sebastian Vettel musste sich im Qualifying zum Japan-GP mit der drittschnellsten Runde begnügen. Der Ferrari-Star, der wegen Valtteri Bottas' Strafversetzung trotzdem aus der 1. Reihe los darf, war dennoch zufrieden.

Für Sebastian Vettel lief das Qualifying auf dem Suzuka International Circuit nicht ganz nach Wunsch. Der ehrgeizige Ferrari-Star, der mit Polesetter Lewis Hamilton um die Titel-Krone kämpft, blieb mit seiner schnellsten Qualifying-Rundenzeit von 1:27,791 min ganze 0,472 sec langsamer als der WM-Leader im Silberpfeil.

Trotzdem zeigte sich der Deutsche mit seiner Leistung ziemlich zufrieden: «Ich bin relativ glücklich», hielt er nach der Hatz auf der 5,807 km langen Piste fest. Und er räumte ein: «Bei meinem letzten schnellen Versuch habe ich nichts unversucht gelassen, um mich zu verbessern. Ich musste etwas mehr Risiko eingehen und wäre natürlich gerne etwas schneller gewesen. Leider hat es nicht funktioniert und mir ist die Strecke ausgegangen.»

Vettel erklärte auch: «Ich bin ziemlich happy mit unserer Performance, denn das Auto wurde im Verlauf des Qualifyings immer besser. Im Renntrimm weiss ich nicht, wer die Nase vorne haben wird, aber ich denke, wir sind nicht schlecht aufgestellt. Morgen sollte die Sonne scheinen, deshalb glaube ich, dass wir an der Spitze leistungsmässig etwas näher zusammenrücken werden. Es wird bestimmt ein spannendes Rennen, mal schauen, was wir da herausholen können.»

Nach getaner Arbeit nutzte Vettel die Chance, während der ersten Interviews auf der Startaufstellung einen Blick auf den Silberpfeil von Pole-Setter Lewis Hamilton zu werfen.

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