MotoGP: Yamaha steigt um auf V4-Motor

Adrian Sutil im Glück

Von Stefanie Szlapka
Sutil Rennen Monaco

Sutil Rennen Monaco

Sutil freut sich über den siebten Rang in Monaco. SC-Phasen kamen zum perfekten Zeitpunkt

Wie in Monaco üblich nutzte Adrian Sutil in Monaco die besonderen Umstände, um in die Spitzengruppe vorzudringen. Lange fuhr der Deutsche auf dem vierten Rang, nach Problemen mit einem Hinterreifen kam er als Siebter in Ziel. «Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis», so der Force India-Pilot nach dem Rennen. «Ich hätte es gleich angenommen, wenn mir das einer vorher gesagt hätte.»

Sutil und Force India hatten auf eine Ein-Stopp-Strategie gesetzt. Für den Stopp konnte er sogar die erste Safetycar-Phase nutzen und büsste somit keine Zeit ein. «Das war perfekt für unsere Strategie», strahlte Sutil. Das spülte ihn auf den vierten Rang nach vorne. Doch dann touchierte er kurz vor Schluss leicht die Leitplanke und bekam einen Platten hinten rechts. «Mir war kurz vorher schon klar, dass ich bald an die Box kommen muss», gesteht er.

Wieder kam ihm eine Safetycar-Phase zur Hilfe, denn nur Sekunden nach seinem Leitplankenkuss, kam es zu einem heftigen Unfall zweier Konkurrenten. Die Neutralisationsphase nutzte er wieder zum Reifenwechsel und stand dann als Achter auf der Start/Ziel-Gerade und wartete auf den Restart. In den letzten sechs Runden konnte er noch eine Position gewinnen. Dieser siebte Rang brachte ihn zum zweiten Mal Punkte in der Saison.

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