Formel 1: McLaren bekommt neuen Namen

Heidfeld und Renault geschieden

Von Peter Hesseler
Das war's Nick Heidfeld und Renault

Das war's Nick Heidfeld und Renault

Das Team aus Enstone und der Pilot aus Mönchengladbach einigen sich auf Trennungsmodalitäten – Rechtsstreit beendet.

Renault und Nick Heidfeld, der bereits vor dem Belgien-GP wegen angeblich enttäuschender Leistungen seines Stammplatzes enthoben wurde und dagegen klagte, gaben am Freitagabend offiziell die Trennung bekannt.

Renault-Teamchef Eric Boullier sagt: «Unser Dissenz hat die Medien beschäftigt. Wir wollten beide nicht durch einen neuerlichen Gerichtsprozess gehen, der erste war schon schmerzhaft genug. Wir sind Nick sehr dankbar für seine Arbeit.» Heidfeld sei ein starker, zielstrebiger Racer, man wünsche ihm alles Gute.

Heidfeld sagte, es sei schade das Engagement bei Renault mitten in der Saison zu benden, aber nun sei es richtig so. Und bezog dies offenbar auf die aussergerichtliche Einigung. Er hatte zuvor per Einstweiliger Verfügung versucht, sein Cockpit zu retten. Die Hauptverhandlung stand für den 19. September an. Das ist nun alles nicht mehr nötig.

Er werde in aller Kürze zurückkehren, um auf dem höchsten Level zu fahren.

Das klingt nach Formel 1, in der Heidfeld seit 2000 fährt und 183 GP bestritten hat.

Ausserdem klingt die Pressemitteilung so, als sei Heidfeld sein Verzicht auf eine gerichtliche Auseinandersetzung und weiterer Klageverzicht finanziell versüsst worden.

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