Formel 1: Max Verstappen ist baff

Ecclestone wünscht sich Abwechslung

Von Peter Hesseler
Ecclestone wünscht sich mehr Spannung

Ecclestone wünscht sich mehr Spannung

F1-Chefvermarkter deutet an, dass ihm Vettels Dominanz geschäftlich nicht mehr in den Kram passt.

Bernie Ecclestone sorgt sich um die Einschaltquoten. Der Chefvermarkter der Formel 1 macht keinen Hehl daraus, dass er sich mehr Abwechslung an der Spitze wünscht.

Über die Dominanz von Sebastian Vettel mit elf Siegen und vorzeitigem Titelgewinn 2011 sagt er: «Das war nicht so gut. Und der einzige, der das anders sehen wird, ist Sebastian. Ich wundere mich, dass die Einschaltquoten der letzten drei Rennen 2011 nicht eingebrochen sind. Man fragt sich ja immer, ob die Fans wegen der Rennen oder der Meisterschaftswertung einschalten.»

Über Vettels Herausforderer Lewis Hamilton von McLaren-Mercedes sagt der Brite: «Wenn er dieses Jahr keine Leistung bringt, wird er vermutlich das Team wechseln. Das kann auch von seinem Team ausgehen.»

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