MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Kimi Räikkönen: «Wir werden sehen, was passiert»

Von Petra Wiesmayer
Kimi Räikkönen lässt alles auf sich zukommen

Kimi Räikkönen lässt alles auf sich zukommen

Kimi Räikkönen bestätigt einen Wechsel zu Red Bull Racing zwar nicht, ausschließen will der Finne einen Teamwechsel aber auch nicht.

Helmut Marko sagte am Mittwoch, Kimi Räikkönen sei ein Fahrer, der für nächstes Jahr bei Red Bull Racing auf der Liste stehe, der Finne zeigte sich in China am Donnerstag aber unbeeindruckt von dieser Aussage. «Es gibt in der Formel 1 immer Gerüchte, das ist normal. Ich habe für nächstes Jahr noch keinen Vertrag und ich habe auch keine Pläne», betonte der Lotus-Pilot.

«Ihr setzt die Gerüchte in die Welt», meinte er zur versammelten Journalistenrunde. «Die Saison ist erst zwei Rennen alt. Ich werde versuchen, dieses Jahr das Bestmögliche zu erreichen und dann sehen wir, was passiert.» Dass er weiter Formel 1 fahren wird, davon geht der 33-Jährige jedoch aus. «Ich habe zwar noch keinen Plan, aber ich denke schon, dass ich weiter in der Formel 1 fahren werde. Es ist ein eigenartiger Ort. Bisher habe ich noch keinen Vertrag», wiederholte er.

Sollte der Wechsel zu Red Bull Racing in der Tat stattfinden, wäre das nach Sauber, McLaren, Ferrari und Lotus Kimi Räikkönens fünftes Team in der Königsklasse. Auf die Frage, wo er sich bisher am wohlsten gefühlt habe, betonte er, dass er kein Lieblingsteam hätte. «Alle Teams waren unterschiedlich und ich hatte überall meinen Spaß. Sie haben alle ihre eigene Art und ich versuche, das gleiche Ergebnis zu erreichen.»

Bisher erklärte Kimi Räikkönen immer, dass er sich bei seinem jetzigen Team Lotus außerordentlich wohl fühle, besser als woanders sei es aber nicht, sagte er jetzt. «Ich hatte auch woanders nie Probleme. Es waren eben nur andere Orte.»

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