MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Jenson Button: «Noch fehlt Unterschrift»

Von Adam Cooper
Jenson Button: «Ich hoffe, dass bei Ferrari jemand zum Zug kommt, der es auch verdient»

Jenson Button: «Ich hoffe, dass bei Ferrari jemand zum Zug kommt, der es auch verdient»

Der Weltmeister von 2009 hat zwar einen McLaren-Vertrag für 2014, allerdings fehlt ihm noch die Unterschrift.

Jenson Button stellte vor dem Belgien-GP klar, dass er mit McLaren noch keinen Vertrag für die Saison 2014 abgeschlossen hat. Gleichzeitig stellt er klar, dass er weiterhin in den Farben der britischen Rennwagenschmiede an den Start gehen will.

Buttons aktueller Kontrakt umfasst eine Option für ein weiteres Jahr, allerdings fehlt ihm die Bestätigung, dass diese auch eingelöst wird: «Ich denke, ich habe einen Vertrag für die kommende Saison, aber ich glaube, da fehlt noch die Unterschrift», erklärt der Weltmeister von 2009. «Ich will wirklich in diesem Team bleiben. Das wirkt vielleicht etwas schräg, wenn man sich diese Saison anschaut, doch dieses schwierige Jahr ist in gewisser Weise auch gut für uns. Es hat das Team zusammengeschweisst und stärker gemacht. Doch wie gesagt, noch fehlt die offizielle Bestätigung des Teams. Ich denke, das dauert noch eine Weile.»

Auf die Frage, inwiefern der für 2015 geplante Honda-Einstieg beim McLaren-Team damit zusammenhängt, erklärt er: «Ja, angesichts der Zukunft von McLaren gibt es Vieles, das mich reizt. Es ist sehr aufregend, weil einige neue Herausforderungen auf uns zu kommen. Aber ich freue mich auch schon auf das kommende Jahr, wenn das neue Antriebssystem eingeführt wird.»

Deshalb sei die Zeit zwischen Saisonende 2013 und dem Start im nächsten Jahr entscheidend. Button fährt fort: «Wenn du diesen Winter viel Zeit und Energie in die Vorbereitung investierst, kann das einen grossen Unterschied machen. Dabei geht es vor allem darum, das Auto und die Reifen zu verstehen. Darin bin ich richtig gut, deshalb hoffe ich natürlich, dass uns das im nächsten Jahr helfen wird.»

Mit Blick auf die freien Cockpits bei der Konkurrenz erklärt er: «Ich denke, die Sache bei Red Bull Racing ist gelaufen. Und das Ferrari-Cockpit ist eine grossartige Chance für jeden Formel-1-Fahrer – die Möglichkeit, für einen Rennstall wie Ferrari anzutreten ist unglaublich, wenn man sich dessen Errungenschaften, die Leidenschaft im Team und die ganze Ferrari-Kultur anschaut. Ich hoffe, dass jemand zum Zug kommt, der es auch verdient.»

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