MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Valtteri Bottas 2., Felipe Massa 3.: Williams lauert

Von Mathias Brunner
Felipe Massa, Nico Rosberg und Valtteri Bottas

Felipe Massa, Nico Rosberg und Valtteri Bottas

In Österreich standen die beiden Williams in der ersten Startreihe (Massa vor Bottas), nun lassen die Martini-Renner erneut die Muskeln spielen – Bottas Zweiter, Massa Dritter!

Der Red Bull Ring und der Hockenheimring sind von der Pistencharakteristik her recht ähnlich. Insofern sollte es uns wenig wundern, dass Williams das zweitebeste Trainingsergebnis der Saison nach Österreich feiern darf. In der Steiermark jedoch wurden die Williams zurückgereicht und kreuzten die Ziellinie auf den Rängen 3 (Bottas) und 4 (Massa). Schaffen die beiden morgen Sonntag hier in Hockenheim die grosse Sensation und den ersten Williams-Sieg seit Pastor Maldonado 2012 in Barcelona?

Valtteri Bottas lacht: «Ich hatte ja schon in Silverstone mit meinen Mechanikern gescherzt – Dritter in Österreich, Zweiter in England, also werde ich in Deutschland wohl gewinnen.»

Dann wird der Finne ernster: «Nein, zunächst einmal bin ich einfach happy über unser feines Teamergebnis. Meine Runde war sauber, ich habe mir keinen Fehler erlaubt, ich konnte alles aus dem Wagen herausholen.»

GP-Veteran Felipe Massa musste sich um gut drei Zehntelsekunden geschlagen geben: «Ich habe es einfach nicht geschafft, gute Sektorenzeiten ideal zusammenzusetzen. Ich könnte auch nicht behaupten, dass ich das Beste aus den Reifen herausgeholt habe. Da alles reicht dann eben nicht, um Valtteri zu schlagen.»

Fürs Rennen wittert der frühere Ferrari-Star: «Die grösste Herausforderung werden die Reifen. Bei dieser Hitze ist es nicht ganz einfach, die Reifen am Leben zu halten. Wenn es morgen nicht ganz so heiss wird, dann hilft uns das.»

Die beiden Williams-Fahrer sagen das zwar nicht, aber natürlich hoffen sie, morgen WM-Leader Nico Rosberg tüchtig unter Druck setzen zu können.

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