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Lewis Hamilton (2.): «Ich bin nicht beunruhigt»

Von Mathias Brunner
Lewis Hamilton

Lewis Hamilton

Normalerweise drückt WM-Leader Lewis Hamilton schon am Freitag dem GP-Wochenende seinen Stempel auf. Nun war er zwei Mal hinter Nico Rosberg. Warum?

Lewis Hamilton sieht nicht aus wie ein Mann, der sich besonders viele Sorgen macht. Er liegt in der WM-Zwischenwertung um 24 Punkte vorne, er weiss – er könnte locker im Windschatten von Nico Rosberg die Ziellinien von Interlagos und Abu Dhabi kreuzen, und der wäre dennoch zum zweiten Mal Weltmeister. Aber so tickt der 32fache GP-Sieger eben nicht. Ein Hamilton will seinen Namen auf Rang 1 sehen und nicht unter jenem von Nico Rosberg ...

Lewis Hamilton nach dem ersten Trainingstag: «Wir haben leider keine guten Dauerläufe machen können, weil wir ständig rote Flaggen hatten. Die neue Piste ist noch etwas schmutzig. Der Asphalt an sich fühlt sich sanft an und baut tüchtig Haftung auf, das fühlt sich gut an. Nur die Pistenbuckel sind noch die gleichen wie vorher!»

«Das Auto fühlt sich gut an. Ich weiss, dass wir mehr aus dem Silberpfeil holen können. Ich habe es nicht geschafft, die ideale Runde zusammen zu setzen, hoffentlich gelingt mir das morgen. Heute ging es nur darum, viel übers Auto zu lernen und eine gute Balance zu finden, das haben wir erledigen können.»

«Es stimmt schon, dass einige der Reifen ein wenig erbärmlich ausgesehen haben, aber das sollte uns nicht wundern. Die Pistentemperaturen heute waren extrem hoch, das ist an sich schon ungewöhnlich, und auch die Meteorologen hatten das nicht so vorhergesehen. Die Reifen körnten, sie trieben Blasen. Aber Sorgen mache ich mir deswegen keine.»

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