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Lewis Hamilton: «Keine Kritik an Michael Schumacher»

Von Vanessa Georgoulas
Formel-1-Champion Lewis Hamilton über Rekord-Weltmeister Michael Schumacher: «Er war immer nett zu mir»

Formel-1-Champion Lewis Hamilton über Rekord-Weltmeister Michael Schumacher: «Er war immer nett zu mir»

Formel-1-Champion Lewis Hamilton stellt klar, dass er Rekord-Weltmeister Michael Schumacher nicht kritisiert habe und bittet die Fans der Rennfahrer-Ikone, «nicht alles zu glauben, was geschrieben steht.»

Schumi-Fans ärgerten sich über die Aussage von Lewis Hamilton, er habe seine WM-Titel nicht wie Michael Schumacher gewonnen, sondern einzig durch seine natürlichen Fähigkeiten erobert. Dies soll der aktuelle Formel-1-Champion gemäss Express.de im Rahmen des Rennwochenendes in Mexiko gesagt haben.

Doch davon will Hamilton, der daraufhin Kritik von Fans aus aller Welt erntete, nichts wissen. Auf seinem Instagram-Profil beteuert der Mercedes-Star: «An alle Fans von Michael Schumacher: Ich will, dass ihr wisst, dass ich ein grosser Fan und Bewunderer von Michael bin. Ich habe seine Karriere von klein auf am TV mitverfolgt und alle seine sieben Titelgewinne gesehen.»

Hamilton schwärmt: «Er war und ist der grösste Rennfahrer unserer Zeit und ich bin sehr stolz und dankbar, dass ich ihn treffen und etwas Zeit mit ihm verbringen konnte. Er war auch immer nett zu mir.»

Der 43-fache GP-Sieger betont auch: « Während seines letzten Rennwochenendes nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte ihn, ob er mir die Ehre erweise und seinen Helm mit meinem tausche. Grosszügig kam er dieser Bitte nach.»

Zum Schluss appelliert der 30-jährige Brite noch an die Fans: «Bitte glaubt nicht alles, was geschrieben steht. Ich würde ihn und seine Familie niemals kritisieren und ich habe den grössten Respekt vor ihnen. Ich schliesse ihn in meine Gebete mit ein und wünsche mir, dass er wieder gesund wird.»

Michael Schumacher hatte sich am 29. Dezember 2013 bei einem Skiunfall im französischen Ski-Gebiet Méribel ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen und musste daraufhin ins künstliche Koma versetzt werden, aus dem er erst Monate später wieder geweckt wurde. Heute wird der 91-fache GP-Sieger in seinen eigenen vier Wänden in der Schweiz gepflegt.

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