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MSC Melsungen: Schon wieder Starkregen und Absage

Von Rudi Hagen
Zuviel Wasser auf der Bahn sorgte für die Absage in Melsungen

Zuviel Wasser auf der Bahn sorgte für die Absage in Melsungen

Großes Pech für den MSC Melsungen. Nach Gewitter und heftigem Starkregen stand die Grasbahn am Sonntag unter Wasser. Trotz vieler Bemühungen blieb die Bahn unbefahrbar. Das Rennen wurde am Mittag abgesagt.

Wie schade für den Motorsportclub Melsungen. Alle Bemühungen des rührigen Clubs in Nordhessen, die Grasbahn und das Drumherum an der St. Georgs-Brücke unter der Woche in Schuss zu bringen, wurden am Ende durch Wetterkapriolen zunichte gemacht.

Noch am Samstag sah alles gut aus und es konnte sogar ein Lauf zum Gespann-Masters durchgeführt werden. Da staubte es noch ordentlich. Aber am Abend zog ein heftiges Gewitter mit Starkregen auf. In der Nacht folgten dann noch zweimal ergiebige Regenschauer, die die Grasbahn letztlich unbefahrbar machten.

Die Verantwortlichen beim MSC und ihre Helferinnen und Helfer versuchten alles, um das Wasser von der Bahn zu bekommen. Letztlich vergebens. Auch die Fahrer sprachen da ein Wörtchen mit und rieten zur Absage. So geschah es dann auch. Gegen viertel vor eins am Mittag wurde die Absage öffentlich verkündet.

Die Melsunger hatten ein umfangreiches Programm auf dem Zettel mit einem Klasse-12er-Feld bei den I-Seitenwagen, einem kleinen, aber reizvollen I-Solofeld, dazu ein zweiter Lauf zum Gespann-Masters am Sonntag, sowie den Klassen B-Solo, Junior A, Junior B, Enduro Crosser und Speedkarts.

Schon im Vorjahr haderte man in Melsungen mit dem Wettergott. Auch damals war am Samstag noch alles in Ordnung, aber am Sonntag setzte Platzregen den Bahn unter Wasser und das Rennen musste abgesagt werden.

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