MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Arnaud Friedrich: Reset und zurück in die Top Ten

Von Esther Babel
Während seine Teamkollegen vom Team Van Zon-Remeha-BMW das Podest in Oschersleben kaperten, ist der Teenager auf der Erfolgsspur zurück und bekämpft seinen persönlichen Schwachstellen.

Arnaud Friedrich hatte vor dem Ausflug nach Oschersleben seine Pechsträhne während der letzten beiden Rennen, bei denen er gelegentlich zu Boden musste, für beendet erklärt und reiste gut gelaunt zur IDM. «Ich bin mental okay», versicherte er vor dem ersten Training. «Da gibt’s die Reset-Taste und weiter geht’s. Die Strecke gefällt mir ganz gut und zum Glück waren wir im Vorfeld ja auch schon testen. Klar hatte ich mir vorgenommen, zum Ende der Saison nochmals gute Ergebnisse zu bringen. Schon bei den letzten Rennen hab ich mit Top-Ten-Zeiten gezeigt, dass noch was drin ist.»

Von Startplatz 12 aus ging es ins Rennen. Über die 18 Runden schaffte es der Sachse, die Hintermänner auf Abstand zu halten und bot eine ähnliche Zeit wie im Qualifying auf. Damit landete er im Ziel auf Platz 13. Besser lief es für den Teenager in Rennen 2, das er auf einem zehnten Platz beendete.

«Der Zeitplan mit dem ersten Rennen am Samstag war schon eine Umstellung», erklärt er. «Beide Rennen am Sonntag finde ich aber besser. Im ersten Rennen bin ich ein wenig im Stau stecken geblieben und habe dadurch viel Zeit verloren. Das zweite Rennen lief gut. Lucy Glöckner habe ich mir Ende der Start-Ziel-Geraden geschnappt. Bis auf zwei Sekunden kam ich an Dominik Vincon ran. Aber da hätte ich noch zwei, drei Runden mehr gebraucht. Ich muss besser darin werden, vor allem in den ersten Runden mehr zu pushen. Denn später passen meine Rundenzeiten ja immer. Damit wären dann noch bessere Ergebnisse drin.»

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