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Dominique Aegerter: Erfolgreiche Operation am Becken

Von Vanessa Georgoulas
Moto2-Pilot Dominique Aegerter musste sich nach seinem Enduro-Trainingsunfall am Freitag unters Messer legen. Die Operation, die im Inselspital in Bern (Schweiz) durchgeführt wurde, verlief erfolgreich.

Eigentlich war der Sturz, den Dominique Aegerter vergangenen Donnerstag beim Enduro-Training einstecken musste, harmlos. Doch der Schweizer Moto2-Pilot fiel derart unglücklich auf einen Stein, dass er sich einen längeren Riss in der rechten Beckenschaufel zuzog. Dies stellten die Ärzte des Inselspitals in Bern (Schweiz) bei der ersten Untersuchung fest, die gleich nach dem Crash durchgeführt wurde.

Obwohl der Kiefer-KTM-Pilot Glück im Unglück hatte und kein verschobener Bruch vorlag, legte er sich gleich am nächsten Tag unters Messer. Dies, um den Heilungsprozess zu beschleunigen, wie Aegerter vor dem Eingriff mitteilte. Dennoch war schon zu diesem Zeitpunkt klar, dass Aegerter den nächsten Grand Prix in Jerez (6. Mai) auf jeden Fall verpassen wird.

Auch die Teilnahme am darauffolgenden Rennwochenende in Le Mans (20. Mai) ist noch nicht sicher. Diese hängt vom Heilungsverlauf ab, den Aegerter nun durchlaufen muss. Immerhin: Die Operation verlief erfolgreich, wie der Schweizer auf seinem Instagram-Konto mitteilte. Zu einem Röntgenbild seines Beckens schreibt er: «Die OP lief gut, vielen Dank an das medizinische Team für die grossartige Hilfe.»

Aegerter verpasst es auch nicht, seinen Fans für die vielen lieben Genesungswünsche zu danken. «Ich werde euch über meinen Genesungsprozess auf dem Laufenden halten», verspricht der 27-jährige Oberaargauer. Und er verrät: «Ich arbeite bereits wieder sehr hart, um möglichst schnell wieder zurückzukehren und wie immer Vollgas zu geben!»

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