MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Bitter: Jesko Raffin auf der Geraden viel zu langsam

Von Peter Fuchs
Jesko Raffin musste die Gegner in den Kurven überholen

Jesko Raffin musste die Gegner in den Kurven überholen

Zum zweiten Mal in diesem Jahr durfte der Schweizer Jesko Raffin im SAG-Team ausrücken. Mit Rang 23 brachte der Führende in der Europameisterschaft in Aragon ein ordentliches Moto2-Ergebnis ins Ziel.

Der Zürcher Jesko Raffin wird 2018 als klarer Favorit der FIM CEV Moto2-Europameisterschaft gehandelt: Nach sieben von elf Rennen führt Raffin die EM bereits mit 50 Punkten Vorsprung an.

Aufgrund seiner starken Leistungen durfte der 22-jährige Schweizer im Grand Prix von San Marino in Misano für das Moto2-Team «Stop and Go Racing» starten. In Aragon war Raffin erneut für SAG am Start und belegte mit 36,569 sec Rückstand auf Sieger Brad Binder (Red Bull KTM Ajo) den 23. Platz.

Bei über 30 Grad Celsius Luft- und rund 45 Grad Asphalttemperatur wurde den Fahrern viel abverlangt. Trotz einigen Schwierigkeiten, die sich durch das gesamte Wochenende zogen, ist Raffin mit dem 23. Rang zufrieden. Es ist geplant, dass er auch die anstehenden Überseerennen in Thailand, Japan, Australien und Malaysia auf der SAG-Kalex bestreitet.?

«Nach dem Wochenende in Misano war ich top-motiviert, auch in Aragon wieder alles zu geben», erzählte Raffin. «Das habe ich definitiv gemacht. Leider hatten wir von Beginn des Wochenendes an große Probleme auf der Gegengerade, was mir im Rennen zum Verhängnis wurde. Die Positionen, die ich mir Runde für Runde erkämpfte, habe ich jeweils auf dieser Geraden direkt wieder verloren. So war ich das ganze Rennen über damit beschäftigt, diese Plätze wieder zurückzuholen. Ich verlor enorm viel Zeit mit diesen Zweikämpfen, weshalb nicht mehr als der 23. Rang drin lag.»

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