MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Randy Krummenacher (15.): «Ich bin happy!»

Von Sharleena Wirsing
Randy Krummenacher auf der Suter des Ioda-Teams

Randy Krummenacher auf der Suter des Ioda-Teams

Nach dem schwierigen Wochenende in Japan erfuhr Randy Krummenacher am Samstag in Australien ein Erfolgserlebnis. «Mentale Stärke war immer eine Schwachstelle», gab er jedoch zu.

Nachdem er den Japan-GP als 21. abgeschlossen hatte, hoffte der Schweizer auf einen Aufwärtstrend in Australien. Dieser hat scheinbar eingesetzt, denn Krummenacher erzielte im Qualifying den 15. Platz und schuf sich somit eine gute Ausgangsposition für die Punktejagd am Sonntag.

«Ich bin happy! Ich freue mich über dieses Resultat, den ich hatte ein Erfolgserlebnis wirklich nötig. Die momentane Situation ist nicht einfach für mich und macht mir ein bisschen zu schaffen. Aber das gehört eben auch zum Alltag im Profi-Rennsport. Man muss trotzdem alles abrufen und schnell Motorrad fahren können», weiß Krummenacher.

Der 24-Jährige fühlt sich durch die schwierige Saison 2014 mental stärker. «Ich bin auf einem guten Weg und werde mental immer stärker. Das ist positiv, denn das war schon immer eine Schwachstelle von mir. Wenn es nicht rund läuft, befördere ich mich mental ins Abseits. Aus der momentanen Situation habe ich allerdings mittlerweile vieles dazugelernt und ich kann mit allem besser umgehen. Ich denke, das ist ein ganz wichtiger Schritt, den ich in diesem Jahr gemacht habe. In der Moto2-Klasse ist man nämlich komplett am falschen Platz, wenn man im Kopf nicht stark genug ist.»

Krummenachers Resümee nach dem Qualifying fiel positiv aus. «Platz 15 in der Startaufstellung ist sicher ein gutes Ergebnis und eine gute Ausgangsposition. Für den Sonntag ist mein Ziel daher klar. Ich will Punkte sichern.»

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