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Sissis: «Sanftere Gasannahme»

Von Sharleena Wirsing / Samuel Gerber
Arthur Sissis auf der 2013er-KTM

Arthur Sissis auf der 2013er-KTM

Im Rahmen des letzten Laufes der Spanischen Meisterschaft am Sonntag in Valencia sprach Arthur Sissis mit SPEEDWEEK über den KTM-Prototyp für 2013.

Arthur Sissis startete am Sonntag beim letzten Lauf der Spanischen Meisterschaft in der Moto3-Klasse mit dem KTM-Prototyp für die Saison 2013. In diesem Jahr erlebte der australische KTM-Pilot in seiner ersten WM-Saison für das Team von Aki Ajo Höhen und Tiefen. Doch bei seinem Heimrennen auf Phillip Island konnte Sissis mit dem dritten Rang auftrumpfen.

Beim Saisonfinale der Spanischen Meisterschaft mischte Arthur Sissis am Sonntag vorne mit, bis er durch einen Sturz zu Boden ging. «Ich habe das Gas zu früh aufgezogen und ich denke John McPhee hat mich berührt, als ich stürzte, denn er ging ebenfalls zu Boden. Wir haben das Set-up vor dem Rennen nochmals geändert, aber durch die nassen Bedingungen im Warm-up konnten wir die Veränderungen nicht mehr testen. Im Rennen hat es nicht funktioniert und ich konnte nicht dieselben Zeiten fahren wie zuvor. Aber das kann passieren.» Bei seinem Sturz verletzte sich Sissis an seinem Bein. Auf den ersten Röntgenaufnahmen war laut Sissis kein Bruch erkennbar, doch der Knöchel könnte ausgerenkt sein.

Trotzdem konnte sich Sissis einen guten Eindruck über die KTM verschaffen, nachdem er das Bike bereits in der letzten Woche bei den Testfahrten in Albacete prüfte: «Das Bike ist besser, aber ich habe noch nicht viel Zeit gehabt, um alles darüber zu lernen. Die Rundenzeiten sind mir leichter gefallen, als mit der letztjährigen Maschine und ich war ungefähr eine Sekunde schneller. Die Gasannahme ist sanfter und am Chassis wurden Verbesserungen erreicht. Doch trotzdem gibt es noch einige Dinge, die mir zu schaffen machen. In der nächsten Woche werde ich nicht testen und meinen Fuss in Australien nochmals untersuchen lassen.»

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