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Philipp Öttl: Wiederholt er Top-Ergebnis aus 2013?

Von Sharleena Wirsing
Philipp Öttl im Regen von Misano

Philipp Öttl im Regen von Misano

Im ersten freien Training von Misano erreichte Philipp Öttl den 16. Platz. Die Bedingungen auf der Strecke waren durch Regen und viele Stürze chaotisch.

2013 erzielte Philipp Öttl in Misano seinen ersten Top-10-Platz. Der Kalex-KTM-Pilot erreichte den neunten Rang und glänzte bei den folgenden Rennen erneut mit Top-Resultaten. Einen solchen Aufschwung könnte Öttl auch in diesem Jahr gebrauchen, denn er sammelte 2014 erst zehn Punkte.

«Das Training war in Ordnung. Am Anfang hätte ich vielleicht länger draußen bleiben sollen, denn die Bedingungen waren noch gemischt. Später begann es wieder zu regnen. Es war dann schwierig, nochmal etwas draufzulegen», erklärte Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.

Aus dem letzten Jahr hat der Kalex-KTM-Pilot aus dem Interwetten-Team gute Erinnerungen. «Ich mag diese Strecke sehr und wir waren im letzten Jahr mit Rang 9 sehr zufrieden. Es wäre gut, wenn wir das in diesem Jahr wiederholen könnten. Wir müssen sehen, wie das Wetter wird und dann weitersehen. Doch ich fühle mich gut.»

Auch Vater Peter Öttl war mit dem Training bei diesen schwierigen Bedingungen zufrieden. «Er hat das erste Training gut gemeistert. Man merkte schon in den ersten zwei oder drei Runden, dass er sich wohlfühlt. Es war sehr rutschig, das hat man an den viel Stürzen ablesen können. Platz 16 ist solide. Darauf können wir aufbauen. Doch wir rechnen damit, dass es trocken wird. Daher hilft das Training nicht viel, aber es ist wichtig für das Selbstvertrauen und das Fahrgefühl. Im letzten Jahr war er hier Neunter und ab diesem Zeitpunkt ging es steil bergauf. Darauf hoffen wir nun auch, denn wir könnten es gut gebrauchen.»

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