MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Sachsenring, FP3: Philipp Öttl auf KTM wieder stark!

Von Sharleena Wirsing
Auch im dritten freien Training am Samstag zeigte Philipp Öttl bei seinem Heim-GP eine starke Leistung. Der Bayer schnappte sich Rang 7. Die Bestzeit fuhr erneut der überlegene Danny Kent.

Der zweite Trainingstag auf dem Sachsenring startete um 9 Uhr mit der dritten Session der Moto3-Piloten. Danny Kent, der die Konkurrenz am Freitag 0,6 sec hinter sich ließ, setzte sich erneut umgehend an die Spitze. Philipp Öttl, der am Freitag mit Platz 4 im zweiten Training geglänzt hatte, reihte sich zunächst auf dem 16. Rang ein.

Honda-Pilot Kent verbesserte seine Zeit mehrmals. Er lag erneut 0,6 sec vor Niccolò Antonelli. Dahinter folgten Brad Binder, Niklas Ajo und Fabio Quartararo. Max Kappler hatte erneut Probleme mit seiner FTR-Honda. Am Freitag war die Kette am Bike des Wildcard-Piloten gerissen.

Rookie Fabio Quartararo aus dem Team Estrella Galicia 0,0 preschte 17 Minuten vor Schluss an die Spitze. Er lag jedoch mit 1:27,091 min nur 0,045 sec vor WM-Leader Danny Kent, der mit 57 Punkten Vorsprung zum Sachsenring kam. Die Pole-Zeit 2014 von 1:26,997 min hatte Kent schon am Freitag unterboten.

14 Minuten vor Schluss stürzte Husqvarna-Pilotin Maria Herrera. Quartararo lag weiter vor Kent, Martin und Antonelli. Kurz darauf schoss Philipp Öttl aus dem Schedl-Team auf Platz 3 nach vorne – nur 0,108 sec hinter Quartararo.

Danny Kent setzte sich sechs Minuten vor Schluss wieder auf Platz 1 vor Efren Vazquez, Fabio Quartararo, John McPhee und Philipp Öttl.

In den letzten Sekunden stürzte Juanfran Guevara aus dem Mapfre-Mahindra-Team schwer.

Die Bestzeit legte Danny Kent mit 1:26,174 min vor. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit von 2014 lag bei 1:26,997 min. Dahinter reihten sich Fabio Quartararo (Honda), der ganze 0,6 sec auf Kent verlor, Efren Vazquez (Honda) und Alexis Masbou (Honda) ein. Bester KTM-Pilot war Karel Hanika auf Platz 6 vor Philipp Öttl, der mit der siebten Position glänzte.

Die Wildcard-Piloten Maximilian Kappler und Jonas Geitner belegten die Plätze 34 und 35.

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