MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Danilo Petrucci (12./Ducati): «Zu viele Fehler»

Von Kay Hettich
Danilo Petrucci war nur in Aragón schlechter

Danilo Petrucci war nur in Aragón schlechter

Jeder Rennfahrer wünscht sich, die laufende Saison mit einem Highlight zu beenden. Für die Pramac Ducati-Piloten Danilo Petrucci (12.) und Scott Redding (14.) hat sich dieser Wunsch beim MotoGP-Meeting in Valencia nicht

Platz 12 im Qualifying und als Zwölfter im Ziel – unter Berücksichtigung der gestürzten Piloten kann Danilo Petrucci mit dem Valencia-GP nicht zufrieden sein. Generell scheint spanischer Boden dem Ducati-Piloten in diesem Jahr nicht zu liegen. Nach Aragón (nur 17.) war Valencia das zweitschlechteste Wochenende 2016 für den Italiener.

«Das ist echt kein Rennen, an das ich mich gerne erinnern werde! Ich habe gleich in der ersten Runde ein paar Fehler gemacht», winkte Petrux ab. «Deshalb musste ich danach umso härter pushen, um die Positionen wieder einzuholen. Aber in den letzten sieben Runden konnte ich Bautista und Barbera nicht folgen, um für die Top-10 zu kämpfen. Ich bin kein Risiko mehr eingegangen und habe lieber die Punkte nach Hause gebracht.»

Das Rennen von Scott Redding endete als 14. ebenfalls in den Punkten. «Wir hatten so viele Hürden zu überwinden», klagte der Brite. «Schon im Warm-up wäre ich fast zweimal gestürzt, als mir das Vorderrad einklappte. Es war kein Problem mit dem Motorrad, sondern weil mir einfach das Gefühl fehlte. Zu Rennbeginn fühlte ich mich noch ziemlich gut, als der Reifen auf der linken Flanke nachließ, wurde es hart. Mit der Saison bin ich aber insgesamt zufrieden. Ich konnte mehrfach zeigen, dass ich auch starke Ergebnisse einfahren kann.»

In der Gesamtwertung landeten Petrucci (75 P.) und Redding (74.) hintereinander auf den Rängen 14 und 15.

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