MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Stark: Alvaro Bautista (6.) bester Ducati-Pilot

Von Kay Hettich
Alvaro Bautista (links) kassiert Ducati-Werkspilot Andrea Dovizioso

Alvaro Bautista (links) kassiert Ducati-Werkspilot Andrea Dovizioso

Alvaro Bautista wurde auf dem Sachsenring seinen Ruf als Racer gerecht. Von Platz 14 kämpfte sich der Spanier im MotoGP-Rennen als beste Ducati-Pilot auf Rang 6 nach vorne. «Das sollte immer unser Level sein», sagte er.

Im Qualifying auf dem Sachsenring sicherte sich Alvaro Bautista Startplatz 12, aus der ersten Runde kam der Aspar-Pilot aber nur als 14. – keine guten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Rennen. Dann legte der stets gut gelaunte Spanier aber einen famosen Speed vor, der ihn sogar noch ans Hinterrad von Superstar Valentino Rossi (5.) brachte. Aber Bautista konnte auch über Platz 6 jubeln – bester Ducati-Pilot beim Deutschland-GP!

«Ich bin überglücklich! Ich wusste, dass ich im Trockenen einen starken Rhythmus haben würde», freute sich der 32-Jährige aus Talavera de la Reina. «Auch wenn das Qualifying nicht optimal war, hatte ich Spaß und kam gut nach vorne. Im Rennen war ich sehr konstant. Wir hatten in dieser Saison schon so manches Mal Pech, aber wie heute sollte immer unser Level im Rennen sein.»

Als bester Ducati-Pilot hat Bautista die Werkspiloten Dovizioso (8.) und Lorenzo (11.) sowie den zuletzt aufstrebenden Danilo Petrucci (12.) deutlich überflügelt. Was kommt als nächstes? «Ich will positiv denken, dass ab jetzt alles gut wird. In die Top-5 vorzustoßen wird bei so vielen Werksmotorrädern aber nicht leicht», weiß Bautista. «Unter normalen Umständen ist ein Podium unmöglich, vielleicht aber bei besonderen Bedingungen.Man muss realistisch und optimistisch sein. Platz 6 war hier ein großartiges Ergebnis!»

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