MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Dani Pedrosa (Honda/2.): «Fühle mich viel besser»

Von Frank Aday
Dani Pedrosa auf der Repsol-Honda

Dani Pedrosa auf der Repsol-Honda

In Jerez verpasste Vorjahressieger Dani Pedrosa die Pole-Position um 0,2 sec. Der angeschlagene Repsol-Honda-Pilot betont aber: «Ich weiß nicht, in welcher Verfassung ich am Ende des Rennens sein werde.»

Mit 1:37,912 min drehte Dani Pedrosa mit der Repsol-Honda die zweitschnellste Runde im MotoGP-Qualifying von Jerez. Nur sein Honda-Kollege Cal Crutchlow war auf der spanischen Strecke schneller.

Pedrosa, der in Austin nur zehn Tage nach seiner Operation am Unterarm auf den siebten Platz stürmte, hat in Jerez bereits vier Mal gewonnen. «Ich war überrascht. Die Rundenzeiten lagen sehr eng beisammen. Das galt für alle Sessions, aber im Qualfiying besonders. Alle fuhren ähnliche Zeiten. Ich wusste nicht, ob ich es so gut machen kann, denn du musst auf diesen kurzen Runs explosiv fahren. Mir war nicht klar, ob mir das mit meinem verletzten Handgelenk gelingen würde. Normalerweise brauchte ich bei diesen Temperaturen und mit der Hand immer ein paar Runden, um in Fahrt zu kommen.»

«Ich bin wirklich glücklich über diesen Startplatz in der ersten Reihe. Wir arbeiteten schon das gesamte Wochenende auf das Rennen hin, doch ich kann nicht sagen, in welcher Verfassung ich am Ende des Rennens sein werde. Am Sonntag werde ich aber ein paar Helfer einnehmen, um weniger Schmerzen zu haben», erklärte Pedrosa.

Im FP4 absolvierte der Honda-Werkspilot bereits einen Longrun. «Das habe ich ausprobiert, denn je mehr Runden du fährst, desto mehr Kraft, die du durch die Verletzung verloren hast, erhältst du zurück. Nun ist das Handgelenk geschwollen, aber wir werden es am Abend behandeln, um für den Sonntag bereit zu sein. Positiv ist, dass ich mich hier schon viel besser fühle.»

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