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Francesco Bagnaia (Ducati): Flügel & Rennen verloren

Von Nora Lantschner
Francesco Bagnaia: Erstmals in der MotoGP-Startaufstellung

Francesco Bagnaia: Erstmals in der MotoGP-Startaufstellung

MotoGP-Rookie Francesco Bagnaia musste den Katar-GP frühzeitig beenden: Ein Kontakt in der ersten Kurve kostete ihn den rechten Flügel an seiner Pramac-Ducati. «Es war gefährlich», erklärte der Italiener.

«Das war einfach Pech», meinte Francesco Bagnaia nach seinem MotoGP-Debüt in Katar. Für den Moto2-Weltmeister des Vorjahres war das erste Rennen der neuen Saison schon vorbei, bevor es richtig angefangen hatte.

«Ich bin gut gestartet und habe versucht, in der ersten Kurve eine andere Linie zu nehmen – was mir viel gebracht hat, ich war dabei, einige Fahrer zu überholen. Aber einer, ich weiß nicht wer, hat versucht, Petrucci wie ein Wahnsinniger zu überholen, er hat dann mich berührt und ich verlor einen Flügel – und ohne den Flügel war wirklich alles schwierig. Ich habe trotzdem versucht zu pushen, aber es war nicht möglich, das Rennen zu Ende zu fahren. Ich ließ es lieber sein, es war gefährlich», schilderte der MotoGP-Rookie.

Zur Halbzeit des Flutlicht-Rennens stellte «Pecco» seine Pramac-Ducati in der Box ab, trotzdem konnte er seinem verkürzten Arbeitstag etwas Positives abgewinnen: «Es war wichtig, in den ersten Runden zu verstehen, wie die anderen fahren, aber leider war es nicht möglich, das Rennen auf hohem Niveau zu beenden.»

Insgesamt war der 22-jährige Italiener mit seinem ersten Rennwochenende in der Königsklasse aber nicht ganz unzufrieden. «Es war ein schönes Wochenende, wir haben gut gearbeitet und einen guten Schritt nach vorne gemacht, darüber bin ich glücklich. Leider passieren aber auch solche Tage, wir hatten kein Glück», fügte er hinzu.

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