MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Andrea Iannone (3.): «Weicher Hinterreifen hilfreich»

Von Günther Wiesinger
Andrea Iannone

Andrea Iannone

Pramac-Ducati-Pilot Andrea Iannone startet in Aragón zum vierten Mal in diesem Jahr aus der ersten Reihe. Aber er muss hinten den Medium-reifen verwenden.

Andrea Iannone zählt zu den grössten positiven Überraschungen in der MotoGP-Saison 2015, er fährt in seiner zweiten Saison in der Königsklasse fast makellos, er stellte seine Desmosedici GP14.2 zum vierten Mal in diesem Jahr in die erste Startreihe.

«Ja, es war wichtig, einen Platz in der ersten Reihe sicherzustellen, ich bin damit sehr happy», stellte der Italiener fest, der die Moto2-WM von 2010 bis 2013 dreimal als Dritter abgeschlossen hat. «Wichtig wird sein, im Rennen einen guten Start hinzulegen. Aber wir müssen uns klar sein, dass mir der extra-weiche Hinterreifen der Open-Class im Training sehr geholfen hat. Wir haben aber keine Chance, ihn hier auch im Rennen einzusetzen. Aber wir haben auch beim Motorrad Fortschritte gemacht. Die neue GP14.2-Version ist zwar kein radikaler Fortschritt. Aber dank der verbessertern Elektronik haben wir jetzt mehr Grip, das hilft bei der Performance. Aber im Rennen muss ich den Medium-Hinterreifen nehmen. Ich habe keine andere Wahl.»

Iannone dachte am Donnerstag noch, er werde das Rennen hier mit der bewährten GP14.1-Maschine fahren, jetzt wird er jedoch die GP14.2 an den Start schieben – mit allen Upgrades, die für Aragón geliefert wurden.

Iannone: «Man darf sich aber keine radikalen Unterschiede erwarten. Die Bikes sind sehr ähnlich. Beim Chassis ist kaum etwas anders geworden, aber beim Motor sind Fortschritte zu spüren. Wir haben mehr Power. Ich hoffe, Ducati kann sich in den nächsten Wochen noch weiter verbessern...»

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