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MotoGP-KTM: Erste Bilder vom Roll-out

Von Sharleena Wirsing
Die Maschine, mit der KTM 2017 in die Königsklasse des Motorradsports einsteigt, kam nun erstmals auf der Strecke zum Einsatz. Alex Hofmann absolvierte das Roll-out.

Im Juli 2014 hat der österreichische Hersteller KTM die Entscheidung getroffen, 2017 in die MotoGP-Weltmeisterschaft einzusteigen. Das Unternehmen hat in relativ kurzer Zeit alles vorbereitet, um in der Königsklasse Fuß zu fassen.

Der neue RC16-Motor lief am 1. Juli zum ersten Mal bei KTM auf dem Prüfstand. Mitte September stand dann das komplette Motorrad erstmals auf dem Rollenprüfstand. Nun findet das erste Roll-out der MotoGP-Maschine von KTM auf dem Red Bull Ring statt.

Der ehemalige GP-Pilot Alex Hofmann absolvierte die ersten Runden mit der MotoGP-KTM, bevor bald der 32-jährige Finne Mika Kallio die Testarbeit übernimmt.

Wie auch bei ihren Moto3-Bikes setzt KTM bei der RC16 auf einen Gitterrohrstahlrahmen. Die anderen Hersteller verwenden Alu-Deltaboxrahmen. Bei der RC16 ist vorne ein großer, ovaler Lufteinlass ähnlich wie bei der Honda zu erkennen, das Heck läuft wie bei Ducati und Honda spitz zu.

Die Federelemente stammen natürlich von WP, der Auspuff ist von Akrapovic, ein Rohr verläuft an der rechten Seite, eines befindet sich unter dem Heck. Der Tank befindet sich unter der Sitzbank, was in der MotoGP-Klasse üblich ist, um das Gewicht auf die Mitte der Maschine zu konzentrieren.

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