MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Dani Pedrosa: «In Assen wieder auf das Podest»

Von Frank Aday
Dani Pedrosa auf der Honda RC213V in Barcelona

Dani Pedrosa auf der Honda RC213V in Barcelona

Mit nur zwei Podestplätzen und keinem Sieg in den ersten sieben Rennen verlief die MotoGP-Saison 2016 für Dani Pedrosa bisher nicht nach Wunsch. Doch er glaubt, von nun an konstant unter den Top-3 mitmischen zu können.

In Barcelona fuhr Repsol-Honda-Pilot Dani Pedrosa zum zweiten Mal in dieser Saison auf Platz 3. Eine Chance auf den Sieg hatte der 30-Jährige jedoch nicht. Die ersten drei Saisonrennen in Katar, Argentinien und Texas wurden auf weiten und fließenden Strecken ausgetragen, aber als die Weltmeisterschaft auf die engen europäischen Strecke kam, wurden die Schwächen der Honda offensichtlich. In Jerez, Le Mans und Mugello erreichte Pedrosa Platz 4, in Barcelona ging es mit einem Podestplatz bergauf.

Die RC213V ist eine schwierige Maschine, wie Pedrosa oft betonte, es mangelt vor allem an Motorkraft in den Beschleunigungsphasen. Dieses Problem ergibt sich aus dem aggressiven Honda-Motor und den Schwächen der Einheitselektronik von Magneti Marelli. Doch Pedrosa erkennt vor dem achten Saisonrennen Fortschritte. «Wir versuchen, immer mehr Leistung herauszuholen, denn der Saisonstart war für uns wirklich schwierig. Nun wird das Bike langsam besser, was uns hilft. Doch auch der Rhythmus, der durch die Rennen entsteht, gibt mir ein immer besseres Gefühl, das betrifft auch die körperliche Verfassung. Jetzt fügt sich alles besser zusammen», erklärte er gegenüber «motogp.com».

Pedrosa glaubt, bei den nächsten Rennen wieder konstant im Kampf um das Podest eingreifen zu können. «In Assen will ich natürlich wieder auf dem Podest stehen und ein gutes Wochenende zeigen. Das langfristige Ziel lautet: steigern, steigern, steigern», betont der Spanier.

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