MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Marc Márquez, Honda: «Mein Fahrstil passt zu Assen!»

Von Vanessa Georgoulas
Marc Márquez musste in Barcelona mit dem zweiten Platz hinter Yamaha-Star Valentino Rossi vorlieb nehmen

Marc Márquez musste in Barcelona mit dem zweiten Platz hinter Yamaha-Star Valentino Rossi vorlieb nehmen

MotoGP-WM-Leader Marc Márquez steckt hohe Erwartungen an das nächste Rennen in Assen und betont nach seinem zweiten Platz von Barcelona: «Das ist die Erste einer ganzen Reihe von Strecken, die zu meinem Fahrstil passen.»

Obwohl er den Barcelona-Sieg seinem Yamaha-Rivalen Valentino Rossi überlassen musste, reist Marc Márquez mit einem Polster von zehn WM-Punkten als Leader nach Assen. Der vierfache Champion freut sich schon auf die Herausforderung: «Ich bin froh, dass nach zwei Wochen Pause wieder ein Rennwochenende vor der Tür steht, und dann auch noch in Assen. Ich mag diese Strecke sehr und sie ist auch die Erste einer ganzen Reihe von Strecken, auf denen wir nun fahren werden und die zu meinem Fahrstil passen.»

Der 23-jährige Spanier betont: «Wir konnten das Bike schrittweise verbessern und werden diese Arbeit in Assen nun weiterführen, um ein gutes Set-up für das Rennen zu finden. Das Ziel ist klar: Ich will wieder ums Podest mitfahren. Das unberechenbare Wetter könnte das Ergebnis beeinflussen, darauf müssen wir uns also auch einstellen. Wir werden versuchen, von Anfang an schnell zu sein.»

Teamkollege Dani Pedrosa, der derzeit den vierten WM-Platz belegt und in Barcelona den dritten Platz eroberte, ist ähnlich optimistisch: «Es war nett, beim vergangenen Rennen in Katalonien ein paar gute Runden zu drehen, Zweikämpfe auszutragen und wieder aufs Podest zu fahren. Nun müssen wir uns aber auf Assen konzentrieren und schauen, dass wir dort auch einen guten Job machen.»

Der 30-Jährige aus Sabadell fügte an: «Mal schauen, wie es unter den zu erwartenden Bedingungen laufen wird – es wird wohl etwas kühler als an den vergangenen Rennen sein. Und auch der Highspeed-Charakter der Strecke ist etwas Besonderes. Die Regenwahrscheinlichkeit ist in Assen auch immer sehr hoch, deshalb hoffe ich, dass wir genügend Zeit im Trockenen haben werden, damit wir uns sowohl aufs Rennen als auch mit Blick auf die folgenden WM-Läufe hin verbessern können.»

Beide Honda-Werksfahrer nutzten die Pause zwischen dem Katalonien-GP und dem Rennen in Assen, um auf der RC213V-S auf dem Red Bull Ring auszurücken. Márquez schwärmte: «Das war eine überwältigende Erfahrung», und Pedrosa pflichtete seinem Landsmann bei: «Ich war erstmals auf dem Red Bull Ring unterwegs, der wirklich gut aussieht. Ich durfte im Rahmen von Dreharbeiten auf der RC213V-S ausrücken und muss sagen, dass es ein umwerfendes Strassen-Bike ist.»

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