MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Max Dilger debütiert in Herxheim auf der Sandbahn

Von Manuel Wüst
Max Dilger bei einem Rennen in Herxheim ist an sich keine Überraschung, sofern man von Speedway spricht. Dass er am Vatertag erstmals auf der Sandbahn antritt, ist das schlecht gehütete Geheimnis der letzten Wochen.

«Es ist an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren», so Max Dilger, der in der Vergangenheit schon öfter auf geliehenem Material zum Spaß ein paar Runden auf der Sandbahn drehte. «Da sich in meinem Kalender einige Möglichkeiten ergaben, habe ich mich dazu entschlossen den Schritt auf die Langbahn zu wagen», erklärte der Badener.

Während es im europäischen Ausland mehrere große Speedwayligen gibt und die Langbahn teils nur am Rande existiert, ist Deutschland eine Langbahnhochburg. In Deutschland gibt es Woche für Woche zahlreiche Rennveranstaltungen, von denen etliche auf der Langbahn stattfinden. Eine ganz besondere hat sich Dilger für sein Debüt ausgesucht: «Im Sandbahnsport gibt es keine größere Bühne als den Vatertag in Herxheim. Als langjähriger Clubfahrer war schnell klar, dass ich mein erstes Langbahnrennen in Herxheim fahren möchte.»

Ausgestattet mit zwei Motorrädern von BAB Racing wird Dilger am Vatertag sein Debüt auf der Langbahn geben. «Ich muss BAB Racing und einigen weiteren Gönnern herzlich danken, dass sie mir das Material für mein erstes Rennen zur Verfügung stellen», so der Neuling in der Langbahnszene. Bevor es für ihn richtig losgeht, muss sich der 26-Jährige erst in der Qualifikation mit Markus Eibl und Jesse Mustonen für einen der verbleibenden zwei Startplätze im Hauptfeld qualifizieren. Dilger: «Zuerst muss ich die Quali überstehen und dann einfach mal schauen was geht. Geschenkt wird einem auf der Langbahn nichts. Es haben schon ganz andere Fahrer gemeint sie könnten auf der Langbahn auf die Schnelle alles in Grund und Boden fahren und sind gescheitert.»

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