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Jonathan Rea wasserscheu: «Sturzrisiko war sehr hoch»

Von Gordon Ritchie
Beim Mischverhältnissen wagten sich am ersten Superbike-Testtag in Jerez alle Piloten auf die Strecke – bis auf die Kawasaki-Werksfahrer Jonathan Rea und Tom Sykes. Die Gründe dafür.

Die beiden Weltmeister Jonathan Rea (2015, 2016) und Tom Sykes (2013) waren sich einig: Am heutigen Montag war es weder nass noch trocken genug, um bei der Entwicklung der fast fertigen 2017-Kawasaki Fortschritte zu erzielen.

Da Kawasaki während der beiden Tage letzte Woche in Aragón viel des Testprogramms abspulen konnte, traf die beiden Briten das Schlechtwetter in Jerez kaum. Sykes warf sich zwischenzeitlich in seine Lederkombi, fuhr aber nie auf die Strecke.

Rea machte angesichts feuchter oder wahnwitzig nasser Rennstrecke am Morgen keine Anstalten zu fahren. Starker Wind sorgte auch nicht eben für einfache Verhältnisse.

«Das Wetter soll die ganze Woche so wechselhaft sein, ich habe also noch genügend Zeit im Nassen zu fahren», sagte Rea zu SPEEDWEEK.com. «Wenn du bei Mischbedingungen fährst, ist das Sturzrisiko sehr hoch. Wenn man doch fährt, dann mache ich das lieber am Testende und nicht zu Beginn.»

Kawasaki hat diese Woche vier Testtage angesetzt, Montag und Dienstag sowie Donnerstag und Freitag. Rea: «Wir haben noch einige Dinge für das Chassis und den Motor zu probieren.»

Zeiten Superbike-Test Jerez, Montag (21.11.):

1. Eugene Laverty (Milwaukee Aprilia) 1’54.0 min
2. Lorenzo Savadori (Milwaukee Aprilia) 1’54.5
3. Stefan Bradl (Honda) 1’55.7
4. Jordi Torres (Althea BMW) 1’56.1
5. Marco Faccani (Althea BMW STK1000) 1’57.1
6. Andrea Zaccone (MV Agusta WSS) 1’57.8
7. Massimo Roccoli (MV Agusta WSS) 1’57.9
8. Markus Reiterberger (Althea BMW) 1’58.1
9. Jérémy Guarnoni (Pedercini Kawasaki STK1000) 2’02.01

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