MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Jordi Torres (6.): Warum BMW nicht weiter vorne liegt

Von Jordi Gutiérrez
Jordi Torres im MotoLand Aragón

Jordi Torres im MotoLand Aragón

Der WM-Sechste Jordi Torres glänzte auch beim ersten Superbike-Lauf in Aragón mit einer beachtlichen Leistung für BMW: Platz 6. Aber er räumte ein: «Ich hatte einen sehr schlechten Start.»

18,9 Sekunden hinter Sieger Jonathan Rea preschte Jordi Torres beim ersten Superbike-Rennen in Aragón als bester BMW-Pilot über die Ziellinie. «Das ist ein gutes Resultat, ich habe die Chance genutzt. Platz 5 oder 6 ist wohl meist die Position, auf der wir die Rennen beenden können», ist sich Torres der Übermacht von Kawasaki und Ducati bewusst.

In der Gesamtwertung liegt Torres mit 39 Punkten ebenfalls auf dem sechsten Platz, nur einen Zähler hinter ihm lauert aber Yamaha-Pilot Michael van der Mark. «Ich erlebte aber einen wirklich schlechten Start. Das kann ich am Sonntag ganz sicher viel besser machen. Doch ich fand trotzdem meinen Rhythmus und sicherte Platz 6. Das war kein schlechtes Rennen, aber vielleicht kann ich am Sonntag näher dran sein und gegen die Yamaha-Piloten kämpfen.»

«Um einen Podestplatz zu kämpfen, muss natürlich das Ziel sein, ist aber immer sehr, sehr schwierig. BMW will das Straßenbike weiterentwickeln, aber in der Weltmeisterschaft brauchen wir einfach mehr, um bessere Ergebnisse erreichen zu können. Wir setzen ja die Standard-Elektronik ein», erklärte der 29-jährige Spanier.

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