MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Moto2-Versager Nico Terol (Althea) beste Ducati!

Von Ivo Schützbach
In der Moto2-WM erlebte Nico Terol 2014 die schwerste Zeit seiner Karriere. In den Freitags-Qualifyings der Superbike-WM auf Phillip Island zeigte der ehemalige 125er-Weltmeister, zu was er in der Lage ist.

Bravo, Nico Terol! Sechster nach den ersten beiden Qualifyings, bester Ducati Fahrer – 0,079 sec schneller als Werksfahrer Chaz Davies und weit vor Troy Bayliss und seinem Teamkollegen Matteo Baiocco. Althea-Teamchef Genesio Bevilacqua scheint einmal mehr den richtigen Riecher für einen schnellen Fahrer gehabt zu haben, er brachte bereits Carlos Checa, Davide Giugliano und Niccolò Canepa in ihrer Karriere zurück auf die Erfolgsspur.

«In meinem ersten Superbike-Rennen am ersten Tag auf Phillip Island die beste Ducati zu sein ist schön», erzählte der 26-Jährige SPEEDWEEK.com. «Aber wir reden vom ersten Tag. Wichtiger ist, dass ich am Samstag schnell bin. Und noch wichtiger sind die Rennen am Sonntag. Für den Moment bin ich glücklich, alles läuft nach Plan.»

Während der Wintertests in Jerez Ende Januar meinte der Spanier, dass es ihm nach seinem erfolglosen Moto2-Jahr 2014 an Vertrauen in sich und das Motorrad mangle. Diese Zweifel scheinen beseitigt zu sein. «Meine Pace ist nicht schlecht, aber ich lerne nach wie vor mit jeder Runde dazu», unterstrich Terol. «Normal komme ich auf eine Rennstrecke und die guten Rundenzeiten gehen mir recht leicht von der Hand. In Australien war das noch nie so, weil ich diese Strecke nicht mag. Mit dem Superbike ist es ganz anders, jetzt gefällt mir die Strecke auf einmal.»

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