MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Martin Smolinski gratuliert Kai Huckenbeck zum Titel

Von Ivo Schützbach
Nominell ist Martin Smolinski nur Deutschlands Nummer 2

Nominell ist Martin Smolinski nur Deutschlands Nummer 2

Zum zweiten Mal in Folge ist Martin Smolinski im Finale der Deutschen Speedway-Meisterschaft Kai Huckenbeck unterlegen. Deutschlands Nummer 1 trägt’s mit Fassung.

2013 waren es Kai Huckenbeck und Mathias Schulz, die Martin Smolinski im DM-Finale in Berghaupten schlugen. In Brokstedt war es am Sonntag erneut Huckenbeck, der ihm die Show stahl.

Samstagnacht fuhr Smolinski den Speedway-GP im polnischen Landsberg, dann ging es mit dem Auto weiter ins gut 500 Kilometer entfernte Brokstedt. Rückblickend fiel die Titelentscheidung bereits im ersten Lauf, in dem der Olchinger auf Titelverteidiger Kai Huckenbeck und Christian Hefenbrock traf.

«Ich hatte den äußeren Startplatz und versuchte von dort alles, um im ersten Eck vor Kai zu kommen. Doch er hat mir keine Chance gelassen und dann auch keinen Fehler mehr gemacht», so Smolinski.

Da Smolinski und Huckenbeck in den weiteren Läufen ungeschlagen blieben, sicherte sich Huckenbeck seinen zweiten Deutschen Meistertitel, während Smolinski die Vizemeisterschaft feiern durfte: «Glu¨ckwunsch an Kai. Er hat das Rennen verdient gewonnen und ist zu Recht Deutscher Meister geworden. Beste Genesungswu¨nsche möchte ich an Christian Hefenbrock schicken, der in einen heftigen Sturz verwickelt war.»

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