MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Speedway-WM in Australien: Die Reise lohnt sich

Von Helge Pedersen
Nach 13 Jahren Pause kehrt der Speedway-GP im Oktober nach Australien zurück, erstmals findet das Finale der Speedway-U21-Team-WM down under statt. Teammanager Mark Lemon erklärt, was dies bedeutet.

Am 31. Oktober 2015 wird das Speedway-Junioren-Team-WM-Finale erstmals außerhalb Europas ausgetragen, in Mildura. Das Timing könnte nicht besser sein: Am Samstag zuvor gastiert der Speedway-Grand-Prix im berühmten Etihad Stadium in Melbourne, nur wenige Kilometer entfernt.

Der Club in Mildura hofft, dass tausende Speedway-Fans aus ganz Australien in den Süden fliegen, um die eigenen Fahrer zu unterstützen. Mit drei weiteren Teams im U21-Finale besteht auch die Hoffnung, dass Fans aus Europa für mindestens eine Woche nach Melbourne fliegen, um dort zwei hochkarätige Rennen zu erleben.

Die australischen Junioren sind allesamt relativ neu im internationalen Geschäft, verglichen mit Polen oder Dänemark reden wir von Nonames. Teammanager Mark Lemon hofft, dass Max Fricke, Nick Morris, Brady Kurtz und Jack Holder dies durch ihren Heimvorteil ausgleichen können.

«Dass die U21-Team-WM erstmals außerhalb Europas stattfindet, ist ein großer Schritt für die FIM und ein stolzer Moment für Australien», so Lemon. «Für meine Jungs kommt dieses Rennen möglicherweise ein Jahr zu früh, sie sind alle noch sehr jung. Einen WM-Lauf zu Hause zu haben wird aber für alle eine fantastische Erfahrung.»

Lemon lobt die Nachwuchsarbeit in Australien, die Hoffnung ist groß, dass auf Champions wie Jason Crump und Chris Holder weitere folgen: «Die Clubs leisten Wunder für unsere Junioren. Es gibt noch viel zu tun, aber der australische Speedway-Sport erlebt gerade eine aufregende Zeit.»

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