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DTM am Nürburgring: Schnell, schneller, Wittmann

Von Andreas Reiners
Marco Wittmann

Marco Wittmann

Pole Position, der vierte Saisonsieg und dazu die schnellste Rennrunde: Marco Wittmann war nicht zu schlagen. Allerdings nicht in jeder Statistik.

Der längste Stint: 28 Runden fuhren Daniel Juncadella (Mercedes-Benz), Maxime Martin (BMW) und Jamie Green (Audi) beim Rennen auf dem Nürburgring am Stück. Die drei Fahrer legten so in der zweiten Rennhälfte jeweils eine Distanz von 101,612 Kilometern zurück.

Der schnellste Boxenstopp: Den schnellsten Boxenstopp absolvierte beim siebten Lauf die HWA-Mannschaft am Mercedes AMG C-Coupé von Paul Di Resta. Zwischen den beiden Messpunkten am Anfang und Ende der Boxengasse verstrichen beim Service des Schotten in Runde 2327,623 Sekunden. Damit war die Mercedes-Truppe fast eine Viertelsekunde schneller als das BMW Team MTEK, das Antonio Félix da Costa in 27,862 Sekunden abfertigte.

Der höchste Topspeed: Unmittelbar vor der Anbremszone der NGK-Schikane wurde der höchste Topspeed des Rennens mit 249 km/h gemessen. Diese Geschwindigkeit erreichten Martin Tomczyk (BMW), Jamie Green (Audi), Robert Wickens und Pascal Wehrlein (beide Mercedes-Benz). Bemerkenswert: Der spätere Sieger Wittmann war an diesem Punkt mit einem Bestwert von 241 km/h ganze acht Stundenkilometer langsamer.

Die schnellste Rennrunde: Die schnellste Runde im Rennen fuhr Sieger Marco Wittmann. Mit dem BMW M4 DTM umrundete der 24-Jährige den 3,629 Kilometer langen Eifelkurs im zweiten Umlauf in 1:23,175 Minuten. Das entspricht einem Schnitt von 157,071 km/h.

Die theoretisch schnellste Runde: Hätte er seine drei persönlichen Sektorbestzeiten in einer Runde erzielt, wäre die schnellste Rennrunde an Audi-Pilot Adrien Tambay gegangen. Die Addition ergab 1:23,022 Minuten. Die real schnellste Runde des Franzosen betrug 1:23,260 Minuten. Auch bei Wittmann, der den Bestwert im Rennen erzielte, war noch Luft nach oben. Die Summe der Bestwerte ergab 1:23,064 Minuten – eine Differenz von 111 Tausendstelsekunden.

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