Formel 1: McLaren bekommt neuen Namen

Pole beim Comeback

Von Annette Laqua
Pole für Marco Sørensen

Pole für Marco Sørensen

Nach einer kleinen Auszeit kam Marco Sørensen in der Eifel zurück in den Formel-3-Cup und eroberte gleich die Pole Position.

Fast zeitgleich mit dem geplanten Auftakt des ersten Qualifyings des ATS Formel-3-Cup begann es am Nürburgring heftig zu regnen. Aufgrund dieses Regens begannen die Piloten erst gut zehn Minuten vor Schluss mit ihrer Arbeit. Nach drei Runden hatte Tom Dillmann die Führung inne, gefolgt von den beiden Dänen Kevin Magnussen und Marco Sørensen. Eine Runde später lag Daniel Abt vorne. Sein Vorsprung auf Magnussen betrug zu diesem Zeitpunkt über eine halbe Sekunde, doch die Konkurrenz kam näher. Stef Dusseldorp fand fünf Minuten vor Schluss den Anschluss an seinen Teamkollegen. In der folgenden Runde schaffte er es, Abt von der Spitze zu verdrängen. Doch der Niederländer hatte nicht lange Spaß an der Führung, denn wenige Augenblicke später war Magnussen schon wieder schneller. Tabellenführer Tom Dillmann hatte drei Minuten vor Ende der Session nur Rang fünf hinter Rückkehrer Sørensen inne.
In der Schlussphase des immer noch verregneten Qualifyings fuhr Felix Rosenqvist eine absolute Bestzeit im ersten Sektor, während Abt eine neue schnellste Runde gelang. Auch Dillmann war schnell unterwegs und griff den neuen Leader Daniel Abt an. In der letzten Sekunde schob er sich an die Spitze, der Franzose war 0,1 Sekunden schneller als Abt. Doch der Allgäuer wollte noch einmal kontern, es reichte für ihn aber nicht mehr. Stattdessen kletterte Stef Dusseldorp mit Abwinken der Session an die Spitze, wurde wenig später aber noch von Sørensen verdrängt.

Nach dieser spannenden Schlussphase lautete die Reihenfolge im ersten Qualifying des Formel-3-Cup wie folgt: Sørensen vor Dusseldorp, Dillmann, Abt, Magnussen, Markus Pommer, Rosenqvist, Alon Day, Luís Derani und Willi Steindl. Riccardo Brutschin war als guter Zwölfter bester Trophy-Pilot.

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