MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Max Verstappen (Red Bull/6.): «Das bringt dich um»

Von Mathias Brunner
Max Verstappen

Max Verstappen

​Im ersten Training zeigte Max Verstappen, dass er auf Augenhöhe mit Sebastian Vettel und Lewis Hamilton fahren kann. Im zweiten freien Training lief es weniger gut. Der Niederländer sagt weshalb.

Der dreifache GP-Sieger Max Verstappen sagt nach dem ersten Trainingstag auf dem Yas Marina Circuit: «Das war ein wenig Auf und Ab. Das erste Training lief prima, das zweite dann leider nicht mehr so gut. Wir haben am Wagen einige andere Teile verwendet, und damit bin ich nicht so glücklich. Aber dazu ist das Training ja letztlich da. Jetzt sehen wir, wie wir am Samstag im dritten Training weitermachen wollen. Wir wissen genau, was wir am Wagen gemacht haben, also sollte es nicht weiter schwierig sein, das zu korrigieren. Im zweiten Training lenkte der Wagen vor allem nicht so in, wie ich das gerne habe. Und das bringt dich hier um. Denn wir haben einfach ziemlich viele Kurven hier, da kannst du solche eine Schwäche nicht kaschieren. Das müssen wir für Samstag auf die Reihe bekommen.»

«Normalerweise sagen wir, dass das erste Training nicht so aussagekräftig ist, weil Qualifying und Rennen später am Tag stattfinden. Aber dieses Mal ist der Unterschied nicht so gross gewesen wie in den vergangenen Jahren. Ich schätze, das liegt an den Reifen, die mehr verzeihen.»

«Aber in einem Punkt hat sich Abu Dhabi nicht verändert: Du hast nicht viel Haftung, und sobald du neben die Ideallinie gerätst, bist du schon in Schwierigkeiten. Entweder berührst du einen Randstein oder du kommst in den Sand, der abseits der sauberen Linie liegt. Dann ist es Zeit für einen Schreckmoment.»

«Um am Samstag und am Sonntag konkurrenzfähiger zu sein, müssen wir Tempo zulegen, aber im Renntrimm sollten wir von der Spitze nicht allzu weit entfernt zu sein.»

Für Max steht fest: «Mercedes ist Favorit. So wie vor den meisten anderen Qualifyings und Rennen auch.»

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