MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

2. Freies Training: Hamilton Schnellster

Von Stefanie Szlapka
Hamilton 2FrTr Silverstone

Hamilton 2FrTr Silverstone

Der Regen stoppte in der ersten Hälfte die Testarbeit - Später fast alle Piloten auf der Strecke

Im ebenfalls nassen zweiten Freien Training sicherte sich Lewis Hamilton die schnellste Zeit vor Kamui Kobayashi und Michael Schumacher. Auf Rang vier folgt dessen Teamkollege Nico Rosberg. Sergio Perez und Jenson Button platzierten sich auf den Positionen fünf und sechs. Sebastian Vettel beendete die Session auf dem 13. Rang.

Über fehlende Ruhe konnte sich in Silverstone zu Beginn des Trainings sicherlich keiner beklagen. Eher schon über zu viel Regen. Wegen dem schlechten Wetter trauten sich in den ersten Minuten gerade mal vier Piloten auf die Strecke. Doch nachdem Bruno Senna, Timo Glock, Fernando Alonso und Kimi Raikkönen wieder in der Box standen, kehrte die große Ruhe ein.

Erst 45 Minuten vor Schluss tauchten die ersten Piloten wieder auf der Strecke auf. Kobayashi und Charles Pic eröffneten nach der unfreiwilligen Pause. Weniger Minuten später rollten sogar die beiden Ferrari-Piloten Alonso und Felipe Massa aus ihren Boxen. Dabei setzte der Spanier laut Ferrari-Twitter auf Intermediates und Massa auf die Regenreifen.

Allerdings mussten rund 31 Minuten vor Schluss die rote Flaggen ausgepackt werden. Senna war wegen Aquaplaning mit seinem Williams in der Mauer gelandet. Zu dem Zeitpunkt hatten neun Piloten eine gezeitete Runde auf ihrem Konto. Zehn Minuten später konnte die Strecke wieder freigegeben werden.

Alonso blieb auf den Intermediates und wenige Minuten vor Ende der Session wechselten auch Vettel, Webber, Massa und Raikönnen. Allerdings lernte auch Alonso die Tücken der nassen Strecke kennen: nach Ablauf der Zeit landete er in der Mauer und büßte seinen Frontflügel ein. Er musste sich schlussendlich mit dem zehnten Platz zufrieden geben.

Vier Piloten waren nach den 90 Minuten ohne Zeit: Romain Grosjean, der im ersten Training noch die schnellste Zeit gefahren war, Daniel Riccardo und Mark Webber. Diese drei waren zumindest für eine oder zwei Installationsrunden draußen gewesen. Pedro de la Rosa war die ganze Zeit in der Box geblieben.

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