MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Daniel Ricciardo: Pole-Position für Webber-Nachfolge

Von Vanessa Georgoulas
Daniel Ricciardo: «Das war heute das Maximum»

Daniel Ricciardo: «Das war heute das Maximum»

Auf dem Hungaroring erarbeitete sich Toro-Rosso-Pilot Daniel Ricciardo seinem dritten Top-Ten-Startplatz in Folge – Teamkollege Jean-Eric Vergne versagte erneut.

Dass Daniel Ricciardo auch auf dem Hungaroring zu den schnellsten Zehn des Qualifyings zählte, dürfte dem Australier wichtige Punkte im teaminternen Wettkampf um die Cockpit-Nachfolge von Red Bull Racing-Urgestein Mark Webber eingebracht haben.

Der Australier mit dem breiten Grinsen musste sich diesmal zwar nach dem fünften Startplatz in Grossbritannien und der sechsten Startposition auf dem Nürburgring mit dem achten Platz begnügen, doch angesichts des 14. Startplatzes seines Teamkollegen Jean-Eric Vergne zeigte sich der 24-Jährige aus Perth zufrieden. «Das war heute das Maximum, mehr lag nicht drin. Ich bin heute gut gefahren und happy mit meiner aktuellen Form», erklärte Ricciardo strahlend.

Ein bisschen Selbstkritik konnte er sich dann doch nicht verkneifen: «Wir scheinen fürs Qualifying jedes Mal noch ein kleines bisschen Extra-Tempo zu finden, und ich freue mich darüber. Auch wenn ich natürlich lieber gleich von Anfang an Tempo machen würde.» Dass er als Achter von der dreckigen Seite der Strecke starten muss, beunruhigt den Red Bull-Junior nicht: «Das bereitet mir kein Kopfzerbrechen, vor dem GP starten noch alle möglichen Rahmenrennen, ich bin deshalb überzeugt, dass die Strecke sauber sein wird.»

Teamchef Franz Tost erklärte hingegen: «Die linke Startseite wäre mir lieber, die ist jeweils die saubere.» Auch die Leistung seines Schützlings relativiert der 57-jährige Österreicher: «Wir haben über Nacht die Abstimmung verbessern können, das ist der Hauptgrund für die Fortschritte von Daniel.»

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