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Sotschi-Video: Sebastian Vettel verblüfft Passagiere

Von Mathias Brunner
Sebastian Vettel mit Passagieren in Sotschi

Sebastian Vettel mit Passagieren in Sotschi

Autohersteller Infiniti ermöglichte dem vierfachen Formel-1-Champion Sebastian Vettel erste Runden auf der neuen russischen Rennstrecke von Sotschi. Nun ist das zweite Video darüber da.

Den ungewöhnlichsten Weg nach dem Belgien-GP schlug Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ein: der Heppenheimer flog nach Sotschi, um mit einem Infiniti Q50 Hybrid um den neuen Kurs auf dem Olympischen Gelände zu wetzen. Unglaublich, wie die Zeit verfliegt: Schon in gut einem Monat jettet der Grand-Prix-Tross von Suzuka Richtung Sotschi.

Sebastian Vettel weiss: «Es kann nie schaden, etwas Pistenkenntnisse zu sammeln. Meine ersten Eindrücke – die Bahn ist richtig schnell, viel schneller als man das auf den ersten Blick vermuten würde. Und gerade zu Beginn des GP-Wochenendes wird die Bahn wohl noch recht rutschig sein, nicht nur wegen des Baustaubs, sondern auch deshalb, weil der Asphalt so neu ist. Das macht die Abstimmungsarbeit knifflig.»

Begleitet wurde Vettel in Russland vom früheren GP-Piloten David Coulthard. Es ist das zweite Mal nach April 2013, dass Coulthard und Vettel Sotschi besuchten. Damals war die 5,8 Kilometer lange Strecke noch im Bau.

Sebastian Vettel nutzte die Gelegenheit, um einige Gäste von Infiniti um den Kurs zu chauffieren. Der Heppenheimer lacht: «Das macht immer wieder Spass. Du lernst jede Menge Leute kennen und du kannst ein wenig Gefühl für Speed vermitteln.»

Wie im Video unten zu sehen ist, machten einige der Vettel-Passagiere ziemlich grosse Augen ...

Im Anschluss an einige heisse Runden und eine Besichtigung der kompletten Anlage sagte der Champion: «Die Umgebung ist einzigartig – es handelt sich ja um die einzige unserer Rennstrecken, die auf einem Olympia-Gelände angesiedelt ist. Ich fand die Stadien schon im vergangenen Winter bei den Spielen sehr eindrucksvoll. Das ist eine tolle Kulisse für uns. Was die Strecke angeht, so gibt es durchaus Ähnlichkeiten zu anderen Rennstrecken, vielleicht am ehesten mit Singapur. Nur werden wir hier vorderhand nicht in der Nacht fahren. Im Gegensatz zu Singapur ist das Pistenlayout flüssiger, die Strecke wird also deutlich schneller sein. Einige Passagen haben mich auch an Südkora oder Abu Dhabi erinnert. Generell finde ich: es ist eine sehr gelungene Mischung aus Kurven unterschiedlichen Charakters.»

Das neue Video sehen Sie hier:

Eine Runde aus der Sicht von Sebastian Vettel sehen Sie hier:

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