Formel 1: Max Verstappen ist baff

Formel 1 in Barcelona: So testen die Teams

Von Vanessa Georgoulas
Sebastian Vettel darf am Samstag und Sonntag den Ferrari SF15-T auf dem Circuit de Catalunya testen

Sebastian Vettel darf am Samstag und Sonntag den Ferrari SF15-T auf dem Circuit de Catalunya testen

Der erste Barcelona-Test rückt näher und mehr als die Hälfte der Teams hat schon verkündet, welcher Pilot an welchen Tagen auf die Strecke darf.

Vom 19. bis 22. Februar findet der zweite Formel-1-Vorsaisontest statt. Vor den Toren Barcelonas trifft sich die Königsklasse, um ihre Renner für den Saisonstart in Melbourne am 15. März fit zu trimmen. Mit von der Partie ist diesmal auch das Force India-Team, das den ersten Test in Jerez ausliess, weil es mit der Konstruktion des neuen Renners im Verzug war.

Der VJM08 wird auch beim kommendem Test in Spanien fehlen, erst im Rahmen der letzten Testfahrten auf dem Circuit de Catalunya (26. Februar bis 1. März) dürfen Nico Hülkenberg und Sergio Pérez im 2015er-Auto ihre Runden drehen. Nächste Woche soll Mercedes-Reservist Pascal Wehrlein den Vorjahres-Wagen des Privatrennstalls aus Silverstone ausfahren dürfen, um die neuen Pirelli-Reifenmischungen der Saison 2015 kennen zu lernen.

Am ersten Barcelona-Testtag dürfen neben Wehrlein auch Champion Lewis Hamilton, Ferrari-Star Kimi Räikkönen, Toro Rosso-Jüngling Max Verstappen, Sauber-Rookie Felipe Nasr und McLaren-Pilot Jenson Button testen. Tags darauf rücken Mercedes-Pilot Nico Rosberg, Räikkönen, Toro Rosso-Neuling Carlos Sainz, Sauber-Fahrer Marcus Ericsson und Button neben dem Force India-Gast aus.

Am Samstag und Sonntag kommt endlich auch Ferrari-Neuzugang Sebastian Vettel zum Zug. Während sich Hamilton und Rosberg wie Verstappen und Sainz nochmals abwechseln, darf der jüngste vierfache Formel-1-Weltmeister aller Zeiten zwei Tage am Stück am Steuer sitzen.

Auch Vettels Vorgänger Fernando Alonso übernimmt die letzten beiden Tage den McLaren MP4-30 von seinem neuen Teamkollegen Button. Sauber schickt am Samstag nochmals Ericsson auf die Strecke, bevor Nasr den Testabschluss bestreiten darf.

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