MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Dovizioso: «Immer ein Auge auf die WM gerichtet»

Von Otto Zuber
Ducati-Star Andrea Dovizioso reist als WM-Leader zum Deutschland-GP. «Das ist eine grosse Genugtuung für mich», erklärt er stolz. Er weiss aber auch: «Auf dem Sachsenring hatten wir in der Vergangenheit einige Probleme.»

Mit seinem fünften Platz von Assen hat sich Andrea Dovizioso den ersten Tabellenrang in der MotoGP-WM gesichert. Der Ducati-Star freut sich sehr, als WM-Leader zum nächsten GP-Wochenende in Deutschland anzureisen. «Das ist eine grosse Genugtuung für mich», gesteht er unumwunden, betont aber auch gleichzeitig: «Meinen Fahrstil wird das aber nicht verändern. Denn schon in der Vergangenheit hatte ich immer ein Auge auf die WM.»

Der 31-Jährige Italiener weiss aber auch: «Auf dem Sachsenring hatten wir in der Vergangenheit einige Probleme. Allerdings wurde die Strecke kürzlich neu asphaltiert, deshalb fangen wir alle wieder bei Null an. Wir müssen natürlich auch das Reifenverhalten im Auge behalten, vor allem weil wir nicht wissen, wie sich die Mischungen auf dem neuen Belag verhalten werden, da sie noch keiner darauf testen konnte.»

Teamkollege Jorge Lorenzo, der in Assen mit einer Runde Rückstand auf Position 15 liegend über die Ziellinie gekommen war, will in Deutschland wiedergutmachung leisten: «Nach dem schwierigen Wochenende in Assen kann ich es kaum erwarten, auf dem Sachsenring auszurücken und den guten Trend, den wir vor dem Rennen in Assen gezeigt haben, zu bestätigen.»

«Ich bin froh, dass die Strecke nun einen neuen Belag hat, denn dieser wird uns sicher helfen, mehr Grip zu finden», erklärt der 30-Jährige. «Wir müssen schnell herausfinden, wie sich der Reifenabbau auf dem neuen Asphalt gestaltet. Aber für mich wird es noch wichtiger sein, das gute Feeling auf dem Bike wiederzufinden, um dadurch wieder konkurrenzfähiger zu werden.»

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