MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Danilo Petrucci (4.): Erneut weit vor Jorge Lorenzo

Von Frank Aday
Danilo Petrucci auf der 2017er-Ducati

Danilo Petrucci auf der 2017er-Ducati

Am Freitag in Brünn sorgten Danilo Petrucci und Scott Redding für erfreute Gesichter in der Pramac-Ducati-Box. Trotzdem warnt Petrucci: «Der Samstag wird schwieriger für uns.»

Danilo Petrucci, der dieselbe Maschine wie die Ducati-Werkspiloten einsetzt, lag am Freitag in Brünn nur 0,419 sec hinter der Bestzeit von Andrea Dovizioso und sicherte sich Platz 3. Im nassen FP1 lieferte Petrucci mit Platz 7 ebenfalls eine solide Leistung ab.

«Ich bin wirklich froh, denn diese Strecke war immer sehr schwierig für mich. Der erste Tag verlief wirklich gut für uns, aber der Samstag wird schwieriger», prophezeit Pramac-Ducati-Pilot Danilo Petrucci. «Am Nachmittag war die Strecke zunächst noch feucht, trocknete bis zum Ende aber ab. Um ehrlich zu sein, war der Grip niedrig und der Asphalt ist mit den Bodenwellen nicht in bestem Zustand. Sie verursachen Chattering. Aber das spielt keine Rolle, denn heute lief es gut.»

Auch Petruccis Teamkollege Scott Redding kam am Freitag in Brünn gut zurecht. Er belegte mit der 2016er-Ducati Rang 6 der Zeitenliste und büßte 0,537 sec ein. «Mein Gefühl war am Morgen im Nassen nicht schlecht, obwohl ich kein gutes Gefühl für die Reifen aufbauen konnte. Am Nachmittag verbesserten sich die Umstände. Aber ich fand nicht die richtige Kombination, was die Reifen betrifft. Mir fehlte das Gefühl zur Front. Der weiche Reifen war zu weich und der Medium-Reifen fühlte sich nach ein paar Runden genauso an. Um dieses Problem zu beheben, muss ich an meinem Fahrstil arbeiten», ist Redding bewusst. «Doch um ehrlich zu sein, bin ich mit meiner heutigen Leistung zufrieden.»

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