MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Andrea Dovizioso (4.): «Haben Fortschritte erzielt»

Von Nereo Balanzin
Andrea Dovizioso

Andrea Dovizioso

Ducati-Werksfahrer Andrea Dovizioso bendete den ersten MotoGP-Trainingstag in Motegi an vierter Stelle. Er will Bradley Smith noch den fünften WM-Rang abjagen.

Mit einer persönlichen Bestzeit von 1:45,947 min und einem Rückstand von 0,328 sec (auf Jorge Lorenzo) zog sich Andrea Dovizioso in der Gesamtwertung der beiden freien MotoGP-Trainings auf dem Twin Ring Motegi recht beachtlich aus der Affäre.

«Wir brauchen mehr Stabilität in den Bremszonen, das das die wichtigste Aufgabe für die nächsten Trainings», stellt der italienische Ducati-Werksfahrer fest, dessen fünfter WM-Rang inzwischen von Bradley Smith (der Brite führt mit 143 zu 139 Punkten) übernommen worden ist. «Wenn ich die Vorzüge meines Fahrstils hier ausspielen will, muss ich beim Bremsen sehr aggressiv fahren können. Immerhin haben wir uns auf diesem Gebiet ein bisschen verbessert, das ist erfreulich. Ich interessiere mich nicht besonders für die Pole-Position, obwohl ich hier schon zweimal auf dem besten Startplatz gestanden bin. Ich will mich lieber gewissenhaft aufs Rennen vorbereiten und dann am Sonntag mit den Topfahrern um einen Podestplatz fighten.»

«Den Fortschritt, den wir heute erzielt haben, ist nicht riesig, aber er ist von Bedeutung. Denn es ist einige Grand Prix her, dass wir bereits am Freitag so nahe an den Topzeiten waren», freut sich «Desmo Dovi». «Ich bin recht zufrieden mit dem Speed, den wir heute gefunden haben. Aber es wird schwierig sein, noch besser zu werden. Ja, im Automobilsport ist das Resultat von 1 plus 1 zwei, aber bei den Bikes sieht es anders aus. Denn die Autos haben eine viel, viel grössere Reifenauflagefläche als wir bei den Motorrädern. Das bedeutet, dass du im Rennwagen bei einer Set-up-Änderung sofort spürst, ob sie sinnvoll und produktiv war oder nicht. Bei den Motorrädern sieht es ganz anders aus.»

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