MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Orelac steigt auf, 2018 mindestens 5 Kawasaki-Teams

Von Ivo Schützbach
Orelac Racing ist dieses Jahr noch in der Supersport-WM unterwegs

Orelac Racing ist dieses Jahr noch in der Supersport-WM unterwegs

Selbst wenn Grillini zu Suzuki wechselt, bleibt Kawasaki unter den Teams der Superbike-WM der mit Abstand beliebteste Hersteller. Die Supersport-Truppe Orelac VerdNatura kommt hinzu.

Im Kawasaki-Werksteam sind Weltmeister Jonathan Rea und Tom Sykes auch für nächstes Jahr gesetzt.

Bei Puccetti ist der junge Türke Toprak Razgatlioglu fix, Teamchef Manuel Puccetti hofft darauf, dass Ex-Weltmeister Sylvain Guintoli nach seinen Gasteinsätzen in Jerez und Doha für 2018 bleiben wird.

Pedercini möchte von einem auf zwei Fahrer aufstocken, hat bislang aber nur das Budget für einen. Verhandelt wird mit diversen Fahrern.

GoEleven hat für das vierte Jahr mit Roman Ramos verlängert, es wird wohl bei einem Fahrer bleiben. Das Team hat zwar in Richtung zwei Fahrer gearbeitet, WM-Vermarkter Dorna will sich aber Plätze offen halten für neue Teams und insgesamt nicht mehr als 24 bis 26 Fahrer in der Startaufstellung haben.

Neben dem neuen Honda-Team Triple-M (mit Patrick Jacobsen) kommt Orelac VerdNatura Kawasaki in die Superbike-WM. Orelac ist Calero rückwärts geschrieben, der Familienname von VerdNatura-Chef José Calero, dem Vater von Rennfahrer Nacho Calero. VerdNatura ist ein spanischer Pflanzengroßhandel.

Teamchef Giulio Bardi verhandelt unter anderen mit dem Argentinier Leandro Mercado, dieses Jahr für IodaRacing Aprilia unterwegs und zwei Rennen vor Saisonende WM-Zwölfter. Promoter Dorna will den Argentinier unbedingt im Feld behalten, um für die WM-Premiere in San Juan im Oktober 2018 einen Lokalmatador zu haben.

Das diesjährige Kawasaki-Team von Andrea Grillini will auf Suzuki umsteigen und weiterhin zwei Maschinen einsetzen.

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