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Most macht sich hübsch für die Superbike-WM 2023

Von Kay Hettich
Ende Juli findet im Autodrom Most das achte Saisonmeeting der Superbike-WM 2023 statt. Die Fahrer dürfen sich auf umfangreiche Verbesserungen an der Rennstrecke freuen.

Neben Assen haben Superbike-Fans aus Deutschland zum Meeting im tschechischen Most die kürzeste Anreise. Die Rennstrecke in unmittelbarer Nähe zu Sachsen ist 2021 im Kalender der seriennahen Weltmeisterschaft, der Vertrag läuft bis 2025. Der langfristige Vertrag gibt dem Rennstreckenbetreiber Planungssicherheit.

Wenn die Superbike-WM in diesem Jahr zum dritten Mal in Most gastiert, werden die Piloten einige Upgrades vorfinden. Nachdem der Asphalt bereits im vergangenen Jahr erneuert wurden, werden bis Juli die Randsteine überarbeitet, die Sturzräume verbessert und die Sanierung des Turms fortgesetzt.

Eine wichtige Änderung wurde bereits an der Kurve 21, der Ausfahrt zur Start- und Zielgeraden, vorgenommen. Die Sicherheitszone wurde komplett überarbeitet und noch weiter ausgebaut. Die Randsteine werden in den Kurven 4, 11 und 21 geändert.

«Die Randsteine werden verlängert und die dahinter liegende Betonfläche wird teilweise verbreitert, um den Fahrern die Möglichkeit zu geben, im Falle eines Abkommens von der Strecke zu reagieren. Die Verbreiterung aller Randsteine soll außerdem das Fahren abseits der Strecke verhindern und die Sicherheit an den beiden Ausfahrten und einmal direkt in der Kurve erhöhen. In der letzten Kurve, Turn 21, wurde das Kiesbett komplett erneuert und verbreitert.»

Komplett neu wurde die Markierung der Bremspunkte gestaltet. Diese befinden sich nun hinter den Leitplanken und oberhalb der Strecke. Dies ist der modernste und sicherste Trend auf den Rennstrecken.

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