MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Livestream: Speedway-EM-Auftakt mit drei Nachrückern

Von Manuel Wüst
Timo Lahti und Szymon Wozniak rücken für Tschenstochau nach

Timo Lahti und Szymon Wozniak rücken für Tschenstochau nach

Während im ersten Event der Speedway-EM die deutschen Hoffnungen auf Kai Huckenbeck ruhen, müssen in Tschenstochau drei polnische Stammfahrer passen. Das Rennen wird als Pay-per-view-Stream angeboten.

Die Speedway-Europameisterschaft startet in Tschenstochau (Czestochowa) in die Saison 2023. Im ersten von vier Events müssen drei verletzte Fahrer ersetzt werden: Der Finne Timo Lahti kommt für Dominik Kubera ins Feld, der sich im Training für den Grand Prix in Warschau verletzt hat. Auch Janusz Kolodziej und Grzegorz Zengota werden den EM-Start verpassen und von Szymon Wozniak und Niels-Kristian Iversen ersetzt.

Auch in dieser Saison wird sich der Europameister einen Platz im nächstjährigen Grand Prix sichern, was auch für die drei aktuellen GP-Piloten Leon Madsen, Patryk Dudek und Mikkel Michelsen interessant ist. Denn derzeit liegt nur Madsen in den rettenden Top-6, die sich automatisch für 2024 qualifizieren.

Die deutschen Farben wird erneut Kai Huckenbeck hochhalten, der nach verpasster Qualifikation eine Dauerwildcard erhalten hat. Im vergangenen Jahr verpasste der Norddeutsche die halbe Saison nach einer Verletzung und wurde Zwölfter. Nach dem EM-Auftakt in Tschenstochau findet am 5. August das zweite Finalrennen in Güstrow statt.

Für alle vier Rennen der Serie kann ein Pay-per-view-Angebot über Fanseat.com gebucht werden. Die Kosten für das Gesamtpaket betragen 29 €, der Preis pro Rennen liegt bei 8,99 €.

Line-up Speedway-EM-Finale 1 Tschenstochau/PL:

1 Niels-Kristian Iversen (DK)
2 Vaclav Milik (CZ)
3 Maksym Drabik (PL)
4 Adam Ellis (GB)
5 Kacper Woryna (PL)
6 Leon Madsen (DK)
7 Dimitri Bergé (F)
8 Jan Kvech (CZ)
9 Antonio Lindbäck (S)
10 Timo Lahti (FIN)
11 Szymon Wozniak (PL)
12 Andzejs Lebedevs (LV)
13 Mikkel Michelsen (DK)
14 Patryk Dudek (PL)
15 Kai Huckenbeck (D)
16 Andreas Lyager (DK)
Res. 17 Kacper Halkiewicz (PL)
Res. 18 Franciszek Kaczewski (PL)

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