MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Fernando Alonso 7., Kimi Räikkönen 12.: Ferrari lahmt

Von Mathias Brunner
Bei Ferrari geht nicht viel vorwärts

Bei Ferrari geht nicht viel vorwärts

Vielleicht war es dem stolzen «Cavallino Rampante» von Ferrari in der Bratpfanne von Hockenheim einfach etwas zu heiss: Der erfolgreichste Rennstall der Welt steckt in der Mittelmässigkeit fest.

Fernando Alonso gibt sich gar keine Mühe mehr, irgend etwas schönzureden: «Mit einem siebten Startplatz darf man nicht zufrieden sein. Aber dieses Ergebnis zeigt, welches Auf und Ab wir hier in Hockenheim erleben. Wenn wir die nackten Zahlen mal aussen vor lassen, dann fühle ich mich im Wagen wohler als sonst. Ich glaube auch, dass ich heute alles aus dem Wagen geholt habe.»

«Ich sehe auf uns ein schwieriges Rennen zukommen, wegen des Reifenverschleisses. Dann gibt es noch die Variable Wetter – wir wissen, dass eine Schlechtwetterfront kommt. Aber noch kann keiner sagen, ob es schon während des Rennens regnen wird oder erst danach.»

«Realistisch sind Mercedes und Williams für uns ausser Reichweite. Unser Ziel muss es sein, mit der Gruppe dahinter mitzumischen. Das Abhängen der vernetzten Aufhängung FRIC hat meiner Meinung nach überhaupt nichts geändert – weder beim Fahren, noch beim Kräfteverhältnis.»

Kimi Räikkönen schied schon im zweiten Quali-Segment aus: «Wegen technischer Probleme verbrachte ich etwas mehr Zeit als üblich in der Box. Dennoch fühle sich der Wagen besser an als gestern. In Quali 1 lief es noch einigermassen gut. In Quali 2 jedoch rutschte ich mit den superweichen Reifen nur herum und prompt drehte ich mich in der zweiten Kurve. Nachher brachte ich keine gescheite Runde mehr zusammen. Wenn ich morgen Glück habe, gibt es Punkte.»

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