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Jenson Button: «Funk-Verbot trifft Mercedes härter»

Von Vanessa Georgoulas
Jenson Button: «Wenigstens wissen wir, was wir morgen tun müssen»

Jenson Button: «Wenigstens wissen wir, was wir morgen tun müssen»

McLaren-Star Jenson Button gehörte in beiden freien Trainings zum Singapur-GP zu den schnellsten Zehn. Hinterher sprach der Brite über seinen Dienstwagen, die Reifen und die neuen Boxenfunk-Regeln.

Im ersten freien Training zum Singapur-GP drehte Jenson Button die achtschnellste Runde. Im zweiten Training verbesserte er sich auf Platz 7, musste sich allerdings – anders als noch vor der «Mittagspause» – hinter seinem Teamkollegen Kevin Magnussen einreihen.

Hinterher fasste der McLaren-Pilot zusammen: «Es ist okay, es macht immer Spass hier zu fahren. Wir haben heute ein paar Sachen ausprobiert, die nicht so gut geklappt haben. Aber wenigstens wissen wir, was wir morgen tun müssen. So gesehen lief es nicht so schlecht. Wir haben hier viele Informationen gesammelt und ich hoffe, dass wir uns morgen noch weiter verbessern können.»

Der Weltmeister von 2009 fügt an: «Der Unterschied zwischen den beiden Reifenmischungen ist massiv, er liegt bei etwa 1,5 Sekunden. Ich glaube auch nicht, dass sich daran noch viel ändern wird. Das ist für uns, die sonst mit dem härteren Reifen besser zurecht gekommen sind, sehr ungewöhnlich. Hier ist das Gegenteil der Fall. Das ist gut für uns und wichtig fürs Qualifying.»

Auch zu den neuen Boxenfunk-Regeln äusserte sich Button: «Es hat sich eigentlich nicht viel geändert. Die Fahrer dürfen nicht mehr gecoacht werden, das ist alles. Ich wurde noch nie gecoacht, es hat sich also nichts für mich geändert. Teams wie Mercedes, die ihre Fahrer durch die Runde coachen, trifft das härter. Aber uns macht das nichts aus.»

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