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Sergio Pérez: «Toro Rosso-Honda hat uns verblüfft»

Von Rob La Salle
​Hand aufs Herz: Wer hätte damit gerechnet, dass Pierre Gasly und Toro Rosso-Honda in Bahrain zu Rang 4 eilen? Auch Sergio Pérez nicht. Der Force-India-Fahrer sagt, wie der Kampf im Mittelfeld weitergeht.

Der Bahrain-GP war nicht arm an Paukenschlägen: Beide Red Bull Racing-Renner nach kurzer Zeit out; Boxenstoppunfall bei Ferrari; Strategiekrimi zwischen Ferrari und Mercedes. Und dann war da Pierre Gasly. Mal ehrlich – wer von uns hätte Geld darauf gesetzt, dass der Franzose in der Wüste von Sakhir für Toro Rosso Rang 4 herausfährt?

Auch Sergio Pérez ist baff. Der Force-India-Fahrer sagt: «Nach den Wintertests wurde klar, dass der Kampf im Mittelfeld intensiver wird. Aber Toro Rosso hatte ich nicht auf der Rechnung. Ich vermutete, dass die im Laufe des Jahres besser werden, auch aufgrund von Fortschritten bei Honda, aber das es so schnell geht, das hat mich überrascht.»

«In Bahrain war Toro Rosso vierte Kraft, ohne wenn und aber. Ich kann mir vorstellen, dass sich aber von Rennen zu Rennen ändern wird, wer hinter den drei Top-Teams auftaucht. Ich sehe keinen Rennstall, der sich da einnisten kann. In Australien war Haas das viertbeste Team, in Bahrain war es Toro Rosso. Dann haben wir da aber auch McLaren und Renault. Auch die werden die vierte Position einnehmen, je nach Streckentyp.»

Force India steht nach zwei Rennen mit nur einem Punkt da. Nur das punktelose Williams ist noch schlechter. Pérez meint: «Wir müssen unser Auto besser verstehen. Dann können wir da mitmischen.»

2016 und 2017 ist Force India jeweils hervorragender WM-Vierter geworden.

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